Sie haben in Ihrer E-Mail vom 3. Februar 2010 angefragt, weshalb die WSW mobil GmbH das Twitterportal nicht zur Kundgabe, von Ausfällen oder Verspätungen im Linienverkehr, anbietet.
Wir freuen uns über Kunden die Interesse an unserer Gestaltung der Kommunikationsmöglichkeiten zeigen. Hiefür danken wir Ihnen.
Ihr Anliegen haben wir an den zuständigen Fachbereich weitergeleitet. Dort wird geprüft, ob Ihr Wunsch umsetzbar ist.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement und wünschen Ihnen zukünftig reibungslose Fahrten mit unseren öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ich habe soeben per Web mal eine Anfrage an wsw-online abgesandt:
Warum nutzt die @WSWWuppertal eigentlich ihren Twitter-Account nicht, um mitzuteilen, wie es um den #Verkehr der Busse in #Wuppertal steht?
Das wäre doch ideal. Immerhin besteht der Account ja auch schon. Stattdessen „muss“ man sich mit Twitter-Nachrichten anderer Wuppertaler begnügen, die von ihrem jeweiligen Aufenthaltsort und oft auf eigene SMS-Kosten twittern, welche Busse im jeweiligen Stadtteil gerade fahren.
Mithilfe des bestehenden Twitter-Accounts hätte die WSW eine einfache und hocheffektive Möglichkeit, alle interessierten Wuppertaler absolut zeitnah zu informieren. Viele würden dies sogar per Webphone unterwegs abrufen können. Besser ginge es nicht.
Warum wird dies nicht genutzt?
[...]
Mal sehen, ob und welche Antwort ich bekomme.
Als er nach draußen trat, war es schon dunkel. Die Hänge zwischen den Universitätsgebäuden waren mit einem reinen und unangetasteten Weiß bedeckt. Die Bäume ließen ihre mit Schnee betupften Wipfel hängen.
Ralfis Tag hatte eigentlich ganz normal begonnen. Auf seiner Regenrinne aufgewacht, ließ er zunächst seine weißen Exkremente unter sich fallen, hoffend, dass er damit einen ahnungslosen Passanten treffen würde. Weiße Exkremente?, von einer Dachrinne? Ja, Ralfi war kein gewöhnlicher Wuppertaler Bürger; genaugenommen war er gar kein Bürger. Bei unserem Protagonisten handelt es sich nämlich um eine Taube. Eine Taube?, mag sich der werte Leser fragen; welcher Hirnrissige schreibt denn eine Geschichte über eine miese Luftratte? Doch wir möchten den geneigten Leser um etwas Geduld bitten. Denn Ralfi war keine gewöhnliche Taube. Ralfi war ab jenem besonderen Tag: Der König der Tauben. Weiterlesen …
Jetzt ist es also passiert …
Auch ich habe mir nun nach einer längeren Zeit des Ignorierens und Unnötigfindens einen Twitter-Account angelegt.
Der Grund, falls sich jemand für diesen interessieren sollte, ist folgender: Die Schmitt schrieb heute Mittag einen neuen Blogeintrag, woraufhin ich ein schlechtes Gewissen bekam und mich ärgerte, weil ich es in letzter Zeit vor lauter Unikram nur noch selten schaffe zu bloggen. Allerdings will ich auch nicht meine täglichen Klogänge oder Ähnliches hier bloggen; wenn ich hier einen Blogeintrag schreibe, möchte ich dafür auch ein wenig Zeit investieren, ein nicht völlig belangloses Topic wählen und mir auch ein wenig Mühe geben. Dafür reicht die Zeit aber nicht immer.
Jedoch, was man eh schon im StudiVZ in den Buschfunk schreit (trommelt?), ist eher geeignet für derlei Gedankenströme – nur dass man mit Twitter eben noch eine bessere Infrastruktur der Vernetzung nutzen kann.
Microblogging. So das neudeutsche Wort für diese neue Kommunikationslawine. Ob sich nun die Follower dafür interessieren, was man schreibt oder nicht, ist erst einmal irrelevant. Man selbst bekommt viel mit – und ob das wiederum interessant ist, ist auch erst einmal irrelevant. Man ist dabei und schwimmt im Strom der über alle erdenklichen elektronischen Kommunikations-Devices über den Globus gesendeten Kurznachrichten. Weiterlesen …
Heute habe ich zusammen mit einigen Kommilitonen die Bildung zu Grabe getragen.
Unser Trauerzug startete an der Bergischen Universität Wuppertal. Wir (ca. 150 Wuppertaler Studenten und Studentinnen) trugen den Sarg zu Fuß bis zum Hauptbahnhof, um von da aus nach Bonn zu fahren – wo wir uns dem Bildungsstreik zur Kultusministerkonferenz und den weiteren 4.000 bis 5.000 Studierenden und Schülern anschlossen.
„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut.“ Unter diesen und ähnlichen Parolen zogen wir durch Bonn, um den Sarg schließlich bei der Kultusministerkonferenz abzuliefern.
Eindrücke aus Bonn sind auf allen digitalen sowie in Bälde sicherlich auch in diversen Holzmedien zu finden.
In der Wuppertaler Uni geht derweil die Besetzung von Hörsaal 21 weiter. Morgen wird es eine offene Versammlung mit der Vorstellung des Wuppertaler Forderungskataloges und einem Gespräch mit dem Rektorat geben. Siehe auch: http://www.wtalbrennt.de/blog/
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Von: Gerfried Fuchs <rhonda@debian.at>
An: debian-news-german@lists.debian.org
Betreff: Debian treibt Entwicklung der kFreeBSD-Portierung voran
Datum: Thu, 8 Oct 2009 00:49:50 +0200
Benutzerprogramm: Mutt/1.5.20 (2009-06-14)
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Das Debian-Projekt http://www.debian.org/
Entwicklung der kFreeBSD-Portierung vorangetrieben press@debian.org
7. Oktober 2009 http://www.debian.org/News/2009/20091007
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Debian treibt Entwicklung der kFreeBSD-Portierung voran
Das Debian-Release-Team freut sich bekanntgeben zu können, dass es die
Portierung des Debian-Systems auf den FreeBSD-Kernel für geeignet hält,
mit den anderen Release-Portierungen gleich behandelt zu werden. Es ist
geplant, die kommende Veröffentlichung mit dem Codenamen »Squeeze« als
erste Debian-Distribution mit sowohl Linux- als auch FreeBSD-Kernel
freizugeben.
Die kFreeBSD-Architekturen für die Prozessor-Architekturen AMD64/Intel
EM64T und i386 sind nun Release-Architekturen. Schwerwiegende Fehler auf
diesen Architekturen werden genauso als Release-kritisch angesehen wie
sie es auf anderen Architekturen wie armel oder i386 sind. Falls ein
bestimmtes Paket auf solch einer Architektur nicht gebaut werden kann
oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, wird dieses Problem als
Release-kritisch angesehen.
Debians Hauptmotivation für die Einbindung des FreeBSD-Kernels in den
offiziellen Release-Prozess ist die Möglichkeit, seinen Benutzern eine
größere Auswahl der Kernel zu bieten. Ebenso soll dadurch ein Kernel
angeboten werden, der Fähigkeiten wie Jails, den OpenBSD-Paketfilter
und Unterstützung für NDIS-Treiber in einem Kernel der Hauptlinie mit
vollständiger Unterstützung bereitstellt.
Über Debian
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Das Debian-Projekt wurde 1993 von Ian Murdock als wahrhaft freies,
gemeinschaftliches Projekt gegründet. Seit damals ist das Projekt zu
einem der größten und einflussreichsten Open-Source-Projekte
angewachsen. Über dreitausend Freiwillige aus der ganzen Welt arbeiten
zusammen, um Debian-Software zu erstellen und zu betreuen. In über 30
Sprachen übersetzt und eine große Anzahl an Computer-Arten unterstützend
bezeichnet sich Debian selbst als das »universelle Betriebssystem«.
Kontakt-Informationen
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Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Debian-Webseiten
unter <http://www.debian.org/> oder schicken Sie eine E-Mail an
<press@debian.org>.