Linguistischer LaTeX-Zitierstil uni-wtal-lin

Vor einigen Monaten bereits hatte ich nach meinem literaturwissenschaftlichen nun auch noch einen linguistischen LaTeX-Zitierstil geschrieben, der mit den Vorgaben der Germanistikbroschüre der Uni Wuppertal kompatibel ist.

Ich hatte ihn bislang nicht veröffentlicht, da ich zurzeit bereits an der neuen Version arbeite, die die Änderungen der 5., aktualisierten Auflage von 2012 unterstützt.

Da ich momentan jedoch immer wieder mal Anfragen nach dem Status dieses Projektes bekomme und da der sich ja bereits inoffiziell im Umlauf befindliche Stil, wie ich gehört habe, bereits in einem LaTeX-Seminar empfohlen wurde, veröffentliche ich hiermit nun doch noch die erste Version, die bis zu der 4. Auflage mit der Broschüre kompatibel ist.

Er sollte in Kürze über CTAN erreichbar und somit über die üblichen Distributionen direkt installierbar sein. Darüber hinaus kann man ihn auch direkt hier beziehen:
http://www.dahlmann.net/?Informatives/LaTeX/uni-wtal-lin

Die aktuelle Version 0.2, die die neuesten Vorgaben der linguistischen Germanistik unterstützt, ist zurzeit in der Testphase.


Die Verunsicherung des Individuums im Zeitalter des Fin de siècle am Beispiel von Arthur Schnitzlers „Ich“

Wieder sind einige Wochen ins Land gegangen – es ist mal wieder Zeit für eine Veröffentlichung einer der dahlmanischen Uni-Arbeiten, wie immer unter einer CC-Lizenz (by-nc-nd).

Diesmal handelt es sich um eine Hausarbeit im Rahmen des Seminars „Erzähltheoretische Aspekte in Kurzgeschichten/Short Stories“.

In der vorliegenden Hausarbeit analysiere ich Arthur Schnitzlers Kurzgeschichte „Ich“ hinsichtlich des Einflusses der Epoche, in der der Autor gelebt hat, und untersuche hierbei, inwieweit die „Beschleunigung“ des Lebensalltags sowie die Sprachkrise darauf Einfluss genommen haben. Diese beiden Aspekte gehören zusammen; denn das Bedürfnis des Protagonisten, alles mit einem Begriffsetikett versehen zu müssen, führe ich auf die entsprechenden Einflüsse der durch die Industrialisierung ausgelösten und sich selbst katalysierenden „Beschleunigung“ des Alltags zurück.

Da diese Novelette erst 1968 posthum veröffentlicht wurde, kann man sie leider nicht noch im Internet finden. Sie sollte aber in jeder größeren, gut sortierten Bibliothek zu finden sein.

Hier das PDF: Die Verunsicherung des Individuums im Zeitalter des Fin de siècle am Beispiel von Arthur Schnitzlers „Ich“

Creative Commons Lizenzvertrag
Die Verunsicherung des Individuums im Zeitalter des Fin de siècle am Beispiel von Arthur Schnitzlers „Ich“ von Carsten A. Dahlmann steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Ich, Claudius, Kaiser und Gott — Graves’ Rezeption der Messalina

Nachdem ich mir letztens vorgenommen habe, hier nach und nach einige Arbeiten online zu stellen, wird es nun auch mal wieder Zeit.

Der römische Kaiser Claudius (41–54), Nachfolger seines Neffen Caligula, Vorgänger seines Adoptivsohnes Nero, soll laut den antiken Quellen von seinen Frauen und seinen Freigelassenen beeinflusst und regelrecht gelenkt worden sein. Von seiner dritten Frau, Valeria Messalina, heißt es sogar, sie habe ihn nicht nur in vielerlei Hinsicht manipuliert und sein Vertrauen missbraucht, sondern sie habe dies vor allem aus nymphomanem Antrieb getan und nicht aufgrund politischer Agitation. In der modernen Geschichtsforschung werden einige dieser Unterstellungen mit dem Hinweis, dass die senatorische und ritterliche Geschichtsschreibung der kaiserlichen Familie schon von Grund auf nicht sehr wohlgesonnen war, und mit der Untersuchung der Quellen im Hinblick auf hintergründige, politische Zusammenhänge widerlegt. Doch auch eine dem Kaiser sehr entgegenkommende Quellenkritik kann nicht in allen Fällen belegen, ob Messalinas Taten zum Teil nicht doch in ihren sexuellen Trieben begründet lagen; tatsächlich können manche sogar als wahr angenommen werden. Was nun stimmt, ist aus heutiger Sicht schwer zu beurteilen. Die antiken Quellen sind nicht vollständig erhalten, und die vorhandenen bieten durch ihre subjektive Darstellungsweise genügend Spielraum für böswillige Interpretationsansätze.

Dieser Spielraum sorgt seit der Antike für die Rezeption der Messalina als Nymphomanin. 1934 greift Robert Graves dieses Motiv wieder auf. In seinen Romanen I, Claudius und Claudius the God beschreibt er, im Stil einer vermeintlichen Autobiografie, das Leben des Claudius, wobei sich der zweite Band auf seine Zeit als Kaiser – mit Messlina als die Ehefrau an seiner Seite – konzentriert.

In der vorliegenden Arbeit werde ich dieses Buch im Hinblick darauf untersuchen, wie Graves die antiken Quellen für seine Rezeption verwendet hat. Wie ist das Bild der Messalina in den antiken Quellen und wie in der modernen Geschichtsforschung? Wie stellt Graves die Messalina seines Romans dar? Und was ist Graves’ Intention, die Darstellung so zu übernehmen, wie er es tut? Für die Bearbeitung dieser Fragestellungen werde ich zunächst einen Überblick über den Autor und seine Romane schaffen. Im Anschluss darauf ist zunächst eine kurze Darstellung des Claudius der antiken Quellen und der Vergleich dieser mit der modernen Geschichtsforschung notwendig; dem anschließen wird sich eine detaillierte Beleuchtung der Messalina. Schließlich werde ich untersuchen, wie Graves die entsprechenden Textstellen in seinem Roman verwendet. Durch die Untersuchung dieser Teilaspekte wird die Intention des Autors bei seiner Arbeitsweise im Fazit erklärbar sein.

(Ansonsten kann ich allen, die weniger an Wahrheit oder Unwahrheit der Quellen interessiert sind, dieses Buch – das im Deutschen verkürzt in einem Einzelband namens Ich, Claudius, Kaiser und Gott erschienen ist – als kurzweilige Lektüre sehr empfehlen.)

PDF: Der Messalina-Faktor – Claudius’ Antagonistin in der Rezeption von Robert Graves

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Der Messalina-Faktor – Claudius’ Antagonistin in der Rezeption von Robert Graves von Carsten A. Dahlmann steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Kastrierende Alpakas

Wie die meisten von euch ja mitbekommen haben, sind die Dahlschmitts zurzeit auf Schwedenurlaub. Da wir bislang noch keinen Elch in freier Natur erblicken konnten, musste also ein Elchpark herhalten (über dieses Erlebnis will die Schmitt jedoch in Bälde noch detailliert bloggen).

In diesem Park gab es auch diese niedlichen Alpakas, die man herzen und füttern konnte. Doch was der ahnungslose Urlauber nicht weiß: Wenn es um die Paarungsrechte geht, können sich diese possierlichen Tierchen in brutale Schweine verwandeln.

Aber seht bzw. hört selbst: Wir haben bei dieser Videoaufnahme zufällig die blutigen Fakten aufgezeichnet.


Scham und Triebe im Mittelalter

Vor etwa zwei Jahren inspirierte mich der Besuch des schönen mittelalterlichen Spectaculums in Telgte – das mit etwas Pech dieses Jahr zum vorerst letzten Mal stattgefunden hat – zu einem Essay, den ich sowieso noch schreiben musste. Es geht um Scham und Triebe, einen Trunkenhold und nacktes Weibsvolk – und um den Zivilisationsprozess gemäß Norbert Elias.

Da dieses Blog sowieso mal wieder belebt werden müsste, habe ich mich entschieden, ab heute hier ab und an ein paar abgegebene Essays, Quellenanalysen, Hausarbeiten etc. zu veröffentlichen.

In der Hoffnung, dass ihr Freude daran habt, präsentiere ich euch also heute: Der Zivilisationsprozess – Scham_und_Triebe im Mittelalter. Ein Essay

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Der Zivilisationsprozess — Scham und Triebe im Mittelalter von Carsten A. Dahlmann steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.


Rossmann: Nachricht ungelesen gelöscht

Der Mail-Server (oder -Client?) der Firma Rossmann, bei der ich eine Nachfrage zum Status meiner Bestellung hatte, hat mir soeben folgende E-Mail geschickt:

Betreff: Nicht gelesen: Re: Ihre Bestellung Nr. 2131530
Datum: Tue, 12 Jul 2011 19:56:29 +0000

Ihre Nachricht

An: information@rossmannversand.de
Betreff: Re: Ihre Bestellung Nr. 2131530
Gesendet: Montag, 27. Juni 2011 23:05:47 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien

wurde am Dienstag, 12. Juli 2011 21:56:29 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien ungelesen gelöscht.

Na vielen Dank. Ich weiß, wo ich nicht mehr bestelle.


Nichts Mittelalterliches mehr auf Schloss Burg

Täglich wird meine Seite mehrmals angesurft durch den Google-Suchbegriff „Schloss Burg“ – meist durch die Bildersuche. Der entsprechende Artikel „Mal wieder Mittelalterliches auf Schloss Burg“ enthält auch drei sehr schöne Bilder.

In der Tat ist das kleine Ambiente dort auch immer sehr schön gewesen. Seit einigen Jahren waren Die Schmitt und ich plus Freunde jährlich am 30.04. zu Beltaine beim sog. „Hexenfest“ dort. Aber dieses Jahr werden wir dort definitiv nicht mehr hingehen. Der Dahlmann muss nun letztlich doch einmal die Pfanne herausholen und den Rabenvatter dort hineinhauen.

„4 € (für Gewandete und Studenten)“  – so preise ich begeistert in dem o.a. Artikel an. Und immer waren auch irgendwelche Bands  zur musikalischen Untermalung dabei.

25 € jedoch mussten wir dann letztes Jahr berappen. Ich war so verärgert, dass ich eigentlich wieder gehen wollte, doch waren wir mit einer größeren Truppe da, sodass wir uns dem Massendruck beugten. Die 50 € für die Schmitt und mich zusammen musste ich mir dann erst einmal beim John leihen, dem ich es dann zuverlässig Monate später zurückzahlte.
Eine weitere Frechheit war nicht nur, dass man selbst Wasserflaschen am Eingang abgeben musste, sondern selbst die dort gekauften Getränke konnte man nicht frei umhertragen, da das Marktgelände im Innenhof und das Marktgelände außerhalb dessen durch eine Art Schleuse von einander getrennt waren. Dort standen wackere Gesellen, denen es aufgetragen war, die Freiheit der Marktbesucher einzuschränken. Mit Getränk kam man nicht durch die „Schleuse“. Dies seien zwei verschiedene Märkte, so – oder so ähnlich? –, erklärte man uns. Also keine Chance, gemeinsam frei über das Gelände zu laufen, solange einer in der Truppe noch ein Getränk in der Hand hatte.
Aber für die 25 € werden doch wohl auch mehr Leistung und Programm dabei gewesen sein, mag mancher anmerken wollen. Nun, in der Tat waren bekanntere Bands da, wie Qntal z.B. Allerdings würde ich Omnia im Jahr davor als mindestens ebenso bekannt und großartig bezeichnen.

„Erstaunlicherweise“ ist dieses Jahr nichts von einem größeren Event zu lesen. Auf der Webseite wird ein Markt mit einem Eintrittspreis für 8 €  – Gewandete für die Hälfte, womit wir wieder bei den alten 4 wären – angekündigt. „[F]ahrendes Volk und erfahrene Spielleute“ seien zugegen, heißt es dort. Bekannte Namen sind nicht zu lesen. Offenbar hat der Veranstalter daraus gelernt. An jenem Abend habe ich viele Leute gesprochen, die den Eintrittspreis als unverschämt empfanden und vorhatten, den Markt dieses Jahr zu meiden.

So werden auch wir Beltaine dieses Jahr woanders feiern.

Der Dahlmann ist ein nachtragender Einer.

Ace und Schmitti im Kerker

(für die Google-Bildersuche. :P)


LaTeX-Zitierstil für die Litwi an der Uni Wuppertal

Wer Germanistik an der Uni Wuppertal studiert, weiß, dass keiner der vorhandenen biblatex-Zitierstile wirklich passt. Ich habe mir die Mühe gemacht, einen solchen zu erstellen, der nahezu alle in der Germanistik-Broschüre definierten Vorgaben erfüllt.

Nahezu deshalb, da die dort beschriebenen Zitierregeln sich leider etwas widersprechen und somit eine perfekte Nachahmung mit biblatex nahezu unmöglich wird. So ist es z.B. inkonsequent, bei unselbstständig publizierten Texten In: Vorname Nachname / Vorname Nachname (Hg.) – und somit weiterhin den schon weiter oben geforderten Delimiter / zu fordern, bei Lexika sowie bei Texten „in ein- oder mehrbändigen Werken desselben Autors“ jedoch auf einmal Komma und abgekürztes u. zwischen den Namen zu verlangen. Auch die Position, an der ein Band angegeben werden soll, ist zu unterschiedlich, um es ohne sehr komplizierte Umwege über die logische Programmierung umzusetzen. Des Weiteren halte ich die Tatsache, dass möglichst alles abgekürzt, Ebenda auf der Beispielseite jedoch ausgeschrieben wird, für äußerst inkonsequent. Somit ahmt der hier vorliegende Zitierstil die Wuppertaler Vorgaben zwar nicht zu 100% nach – und zwar an manchen Stellen aus technischen Gründen, an anderen mit Absicht –, jedoch immerhin fast und schließlich in einer konsequenten Art und Weise; und das ist beim Zitieren schließlich ebenfalls wichtig.

Auch wenn ich diesem Stil diesen sehr spezifischen Namen gegeben habe – eben weil ich ihn speziell für diesen Anwendungsbereich geschrieben habe –, so ist er durchaus für viele andere – wahrscheinlich überwiegend geisteswissenschaftliche – Zitierbedürfnisse geeignet.

Anmerkung am Rande: Wer an dieser Stelle nicht weiß, was LaTeX (sprich: [ˈlaːtɛç]) – außer einem insbesondere an Frauen sehr sexy aussehenden Material – ist, möchte sich über LaTeX informieren oder sich einfach mal im Paket anschauen, was im Quellcode (tex-Datei) steht und was im kompilierten pdf dann herauskommt. Ich kann jedem nur raten, seine wissenschaftlichen Arbeiten nicht mit Word und Co. zu schreiben, sondern ein anständiges Satzprogramm zu verwenden, wenn man – insbesondere bei längeren Arbeiten – verhindern will, dass man sich letztlich nur noch um verschobene Absätze kümmern muss. Wenn man dann noch ein Bibliographie-Programm oder -Plugin zum Zitieren nutzt, kann man auch professionell arbeiten und muss sich nicht mehr darum sorgen, dass irgendwo vielleicht ein Punkt fehlen könnte oder dass etwas nicht kursiv ist.

Hier ist die offzielle Seite mit Download-Link: LaTeX-Zitierstil: uni-wtal-ger

Lizenz ist die LaTeX project public license (LPPL) v 1.3c.


Stöckchen: Weihnachtsgeschichte auf Raten

Etwas Interessantes ist mir heute widerfahren: Schreibt mich doch der @pVt_m4sTeR via Twitter an und bittet mich darum, an dieser Weihnachtsgeschichte auf Raten mitzuschreiben. Nun denn.

Zunächst einmal die Leute, die bisher daran mitgewirkt haben: Von

Himmelschwarz
Konna
Feronia
Hannah
Chris
Hakan
Chaosmacherin
Rumi

und schließlich pVt_m4sTeR ist das Puzzle bislang zusammengesetzt worden.

Jetzt noch kurz die Regeln, danach geht’s endlich los. :-)

Jeder schreibt so viel er möchte, einen Satz, oder zwei oder auch einen oder mehrere Absätze und reicht den Gesamttext dann an eine Person weiter, und so soll bis zum 24. eine Geschichte entstehen. Lustig, traurig, besinnlich, eigenartig, kritisch oder von allem ein Bisschen was. Dem Ganzen sind keine Grenzen gesetzt.

Bitte verknüpft immer diejenigen, die vor euch das Stöckchen hatten, damit die Story nicht „verloren“ geht.

Sie würde wieder zu spät kommen, sie wusste es, aber was konnte sie denn schon dafür, dass ihr der verdammte Bus vor der Nase davongefahren war? Der dämliche Busfahrer hätte ja auch kurz warten können und nicht noch extra auf die Tube drücken müssen. Wenn es nicht auch noch so schrecklich kalt wäre. Sie hüpfte von einem Bein auf das andere und versuchte sich mit Gedanken an den Sommer zu wärmen. Doch sommerliche Gedanken waren bei diesen Temperaturen und dem Anblick von abertausenden LEDs, die Weihnachtsmänner, Rentiere, Geschenkepäckchen, Christbäume und anderen Weihnachtskitsch bildeten, nicht einfach. Continue reading „Stöckchen: Weihnachtsgeschichte auf Raten“


WSW im Schnee, die Dritte — oder: digitale Verkehrsinfos

Da ich soeben noch einmal meine beiden Blogeinträge verbreitet habe, in denen ich zunächst meinen Brief an die WSW mit der Nachfrage bezüglich der Nutzung des Twitter-Accounts veröffentliche und in der danach folgenden die beiden Antworten präsentiere — und weil deswegen nun schon Verwirrung aufkommt –, möchte ich hier nun noch etwas zum Thema ergänzen und meinen Standpunkt zu der Sache noch etwas detaillierter erläutern.

So fragt sich manch einer — vielleicht im ersten Moment scheinbar zu Recht: Wieso? Die WSW schreibt diese Infos doch auf ihre Webseite?
Der Nächste mag schon tiefer ins Web 2.0 eingetaucht sein und bemerken: Wieso? @wuppertal_bus twittert diese Infos doch?

Nun, erstens ist es etwas anderes, ob ich mit meinem Internet-Handy mühsam und umständlich auf Webseiten herumsuchen muss oder ob ich die Info per Twitter zeitnah und automatisch geliefert bekomme.

Und zweitens ist es zwar super, dass es @wuppertal_bus gibt; allerdings handelt es sich dabei nicht um einen offiziellen Account der @WSWWuppertal, sondern um einen netten User, der per Skript die Ausgabe der WSW-Seite zu Twitter umleitet. Der Account @WSWWuppertal schweigt zum Thema Verkehrsmeldungen. Dort ist zuletzt am 13.12. gepostet worden: „WSWWuppertal Wuppertal Stadtwerke Schwebebahnausbau: Sommersperrpause 2011 entfällt, an Wochenenden seltener Stillstand. http://alturl.com/kbdba http://twitpic.com/3flgaz “ — wichtige Info. :-/

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