Ich habe zu meinem Blogeintrag zum damaligen Busunfall zwei Kommentare vom Jan (selbst Busfahrer) erhalten. Unter anderem schreibt er, dass man sich sehr wohl beschweren solle – vor allem, da es nichts bewirke, wenn die Fahrer dies selbst täten.

Ich hätte das damals doch nicht schludern lassen sollen. Ich freue mich jedenfalls über diesen Kommentar, da er mithilfe einiger Informationen von der anderen Seite einen Einblick in die Zeitpläne gewährleistet, die solche Verspätungen – und ggf. etwaige, andere Konsequenzen – erst möglich machen.

Apropos: Mein Buch ist jetzt beim zweiten Versuch angekommen; eine Beschwerde über die unrechtmäßige Rücksendung wegen (angeblicher) Unzustellbarkeit wurde von der freundlichen Posthotline aufgenommen. 😉

Von daher: Ich vertrete immer noch – und jetzt wieder umso mehr – den Standpunkt, dass sich der Kunde in unserer heutigen Dienstleistungsgesellschaft bei entsprechenden Missständen beschweren sollte.

LG,
Ace

PS: Falls sich jemand wundert: Ich musste aufgrund eines Datenbankfehlers die Statistik und damit auch den Counter zurücksetzen.

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Wenn es nur einmal passiert wäre, könnte man es ja noch für einen dummen Zufall halten.

Vor einigen Wochen bekam meine Schmitti bei der Bank keine Kontoauszüge mehr. Bei einer Nachfrage stellte sich dann heraus, dass die Bank dachte, sie sei umgezogen und hätte die neue Adresse nicht angegeben. (Sie ist auch umgezogen – aber innerhalb desselben Hauses.) Und deswegen seien auch die bereits verschickten Kontoauszüge als unzustellbar zurückgekommen.

Heute war auch ich dann dran: Ich bekam eine E-Mail eines Amazon.de-Marketplace-Verkäufers, das Buch sei „heute mit dem Vermerk „Empfänger/Firma unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln“ zurückgekommen.“

Sach ma, geht’s noch, liebe Postboten?

Ich gebe zu, dass unser Klingel- und Briefkastenschild nicht im versalen Arialfont geschrieben ist, aber der Font ist ja wohl eindeutig lesbar (er nutzt sogar Kapitälchen), das Schild ist für ein Klingelschild ungewöhnlich groß, und wenn ich dann noch an das Geschmiere denke, das auf den meisten Klingeln zu sehen ist, frage ich mich ernsthaft, mit wie viel Blindheit man gestraft sein muss, um einen Brief nach einem Blick auf unsere 7-Parteien-Haus-Klingelanlage als unzustellbar zurückzuschicken.

Ich muss nun dringend mal herausfinden, welcher Briefzustellungsdienstleister das war. 99% der Post kommt nämlich „merkwürdigerweise“ an.

Klingelschild

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Ja, ich lebe noch.

Nein, ich habe nicht bis heute für den Umzug gebraucht.

Da sich aber der Umzug unerwartet zwei Wochen nach hinten verschob,  wurden wir bis zum Ende der Sommerferien leider nicht mit der Wohnung fertig.
Daher kam danach eine Zeit, in der neben dem Lernen und den Hausaufgaben für die Schule auch jeden Tag und am Wochenende an der Fertigstellung der Wohnlichkeit gearbeitet werden musste.

Inzwischen sind die Herbstferien um, einige Einsen sind schon zurück, und tatsächlich ist nun auch die Wohnung fertig (bis auf ein paar weinige Kleinigkeiten) und gemütlich.

Bald werden also auch wieder regelmäßige Blogeinträge folgen. 🙂

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