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	<title>Eglatholion.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Philologische Phantasmagorie</description>
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		<title>Die Verunsicherung des Individuums im Zeitalter des Fin de siècle am Beispiel von Arthur Schnitzlers „Ich“</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder sind einige Wochen ins Land gegangen – es ist mal wieder Zeit für eine Veröffentlichung einer der dahlmanischen Uni-Arbeiten, wie immer unter einer CC-Lizenz (by-nc-nd). Diesmal handelt es sich um eine Hausarbeit im Rahmen des Seminars „Erzähltheoretische Aspekte in Kurzgeschichten/Short Stories“. In der vorliegenden Hausarbeit analysiere ich Arthur Schnitzlers Kurzgeschichte „Ich“ hinsichtlich des Einflusses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder sind einige Wochen ins Land gegangen – es ist mal wieder Zeit für eine Veröffentlichung einer der dahlmanischen Uni-Arbeiten, wie immer unter einer CC-Lizenz (by-nc-nd).</p>
<p>Diesmal handelt es sich um eine Hausarbeit im Rahmen des Seminars „Erzähltheoretische Aspekte in Kurzgeschichten/Short Stories“.</p>
<p>In der vorliegenden Hausarbeit analysiere ich Arthur Schnitzlers Kurzgeschichte „Ich“ hinsichtlich des Einflusses der Epoche, in der der Autor gelebt hat, und untersuche hierbei, inwieweit die „Beschleunigung“ des Lebensalltags sowie die Sprachkrise darauf Einfluss genommen haben. Diese beiden Aspekte gehören zusammen; denn das Bedürfnis des Protagonisten, alles mit einem Begriffsetikett versehen zu müssen, führe ich auf die entsprechenden Einflüsse der durch die Industrialisierung ausgelösten und sich selbst katalysierenden „Beschleunigung“ des Alltags zurück.</p>
<p>Da diese Novelette erst 1968 posthum veröffentlicht wurde, kann man sie leider nicht noch im Internet finden. Sie sollte aber in jeder größeren, gut sortierten Bibliothek zu finden sein.</p>
<p><strong>Hier das PDF:</strong> <a href="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2011/12/schnitzler.pdf">Die Verunsicherung des Individuums im Zeitalter des Fin de siècle am Beispiel von Arthur Schnitzlers „Ich“</a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><br />
<span>Die Verunsicherung des Individuums im Zeitalter des Fin de siècle am Beispiel von Arthur Schnitzlers „Ich“</span> von <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2011/12/schnitzler.pdf">Carsten A. Dahlmann</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich, Claudius, Kaiser und Gott &#8212; Graves’ Rezeption der Messalina</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2011/10/07/ich-claudius-kaiser-und-gott/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 03:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir letztens vorgenommen habe, hier nach und nach einige Arbeiten online zu stellen, wird es nun auch mal wieder Zeit. Der römische Kaiser Claudius (41–54), Nachfolger seines Neffen Caligula, Vorgänger seines Adoptivsohnes Nero, soll laut den antiken Quellen von seinen Frauen und seinen Freigelassenen beeinflusst und regelrecht gelenkt worden sein. Von seiner dritten Frau, Valeria Messalina, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mir letztens vorgenommen habe, hier nach und nach einige Arbeiten online zu stellen, wird es nun auch mal wieder Zeit.</p>
<p>Der römische Kaiser Claudius (41–54), Nachfolger seines Neffen Caligula, Vorgänger seines Adoptivsohnes Nero, soll laut den antiken Quellen von seinen Frauen und seinen Freigelassenen beeinflusst und regelrecht gelenkt worden sein. Von seiner dritten Frau, Valeria Messalina, heißt es sogar, sie habe ihn nicht nur in vielerlei Hinsicht manipuliert und sein Vertrauen missbraucht, sondern sie habe dies vor allem aus nymphomanem Antrieb getan und nicht aufgrund politischer Agitation. In der modernen Geschichtsforschung werden einige dieser Unterstellungen mit dem Hinweis, dass die senatorische und ritterliche Geschichtsschreibung der kaiserlichen Familie schon von Grund auf nicht sehr wohlgesonnen war, und mit der Untersuchung der Quellen im Hinblick auf hintergründige, politische Zusammenhänge widerlegt. Doch auch eine dem Kaiser sehr entgegenkommende Quellenkritik kann nicht in allen Fällen belegen, ob Messalinas Taten zum Teil nicht doch in ihren sexuellen Trieben begründet lagen; tatsächlich können manche sogar als wahr angenommen werden. Was nun stimmt, ist aus heutiger Sicht schwer zu beurteilen. Die antiken Quellen sind nicht vollständig erhalten, und die vorhandenen bieten durch ihre subjektive Darstellungsweise genügend Spielraum für böswillige Interpretationsansätze.</p>
<p>Dieser Spielraum sorgt seit der Antike für die Rezeption der Messalina als Nymphomanin. 1934 greift Robert Graves dieses Motiv wieder auf. In seinen Romanen <em>I, Claudius</em> und <em>Claudius the God</em> beschreibt er, im Stil einer vermeintlichen Autobiografie, das Leben des Claudius, wobei sich der zweite Band auf seine Zeit als Kaiser – mit Messlina als die Ehefrau an seiner Seite – konzentriert.</p>
<p>In der vorliegenden Arbeit werde ich dieses Buch im Hinblick darauf untersuchen, wie Graves die antiken Quellen für seine Rezeption verwendet hat. Wie ist das Bild der Messalina in den antiken Quellen und wie in der modernen Geschichtsforschung? Wie stellt Graves die Messalina seines Romans dar? Und was ist Graves’ Intention, die Darstellung so zu übernehmen, wie er es tut? Für die Bearbeitung dieser Fragestellungen werde ich zunächst einen Überblick über den Autor und seine Romane schaffen. Im Anschluss darauf ist zunächst eine kurze Darstellung des Claudius der antiken Quellen und der Vergleich dieser mit der modernen Geschichtsforschung notwendig; dem anschließen wird sich eine detaillierte Beleuchtung der Messalina. Schließlich werde ich untersuchen, wie Graves die entsprechenden Textstellen in seinem Roman verwendet. Durch die Untersuchung dieser Teilaspekte wird die Intention des Autors bei seiner Arbeitsweise im Fazit erklärbar sein.</p>
<p>(Ansonsten kann ich allen, die weniger an Wahrheit oder Unwahrheit der Quellen interessiert sind, dieses Buch – das im Deutschen verkürzt in einem Einzelband namens <em>Ich, Claudius, Kaiser und Gott</em> erschienen ist – als kurzweilige Lektüre sehr empfehlen.)</p>
<p>PDF: <a href="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2011/10/claudius.pdf">Der Messalina-Faktor – Claudius’ Antagonistin in der Rezeption von Robert Graves</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><br />
<span>Der Messalina-Faktor – Claudius’ Antagonistin in der Rezeption von Robert Graves</span> von <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2011/10/claudius.pdf">Carsten A. Dahlmann</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz</a>.</p>
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		<title>Kastrierende Alpakas</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2011/09/18/kastrierende-alpakas/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2011/09/18/kastrierende-alpakas/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 19:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die meisten von euch ja mitbekommen haben, sind die Dahlschmitts zurzeit auf Schwedenurlaub. Da wir bislang noch keinen Elch in freier Natur erblicken konnten, musste also ein Elchpark herhalten (über dieses Erlebnis will die Schmitt jedoch in Bälde noch detailliert bloggen). In diesem Park gab es auch diese niedlichen Alpakas, die man herzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die meisten von euch ja mitbekommen haben, sind die Dahlschmitts zurzeit auf Schwedenurlaub. Da wir bislang noch keinen Elch in freier Natur erblicken konnten, musste also ein Elchpark herhalten (über dieses Erlebnis will <a title="Schmittis Welt" href="http://www.schmittis-welt.de" target="_blank">die Schmitt</a> jedoch in Bälde noch detailliert bloggen).</p>
<p>In diesem Park gab es auch diese niedlichen Alpakas, die man herzen und füttern konnte. Doch was der ahnungslose Urlauber nicht weiß: Wenn es um die Paarungsrechte geht, können sich diese possierlichen Tierchen in brutale Schweine verwandeln.</p>
<p>Aber seht bzw. hört selbst: Wir haben bei dieser Videoaufnahme zufällig die blutigen Fakten aufgezeichnet.<br />
<iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FcixhJG56X4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Scham und Triebe im Mittelalter</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2011/08/27/scham-und-triebe-im-mittelalter/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 17:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalterliches]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa zwei Jahren inspirierte mich der Besuch des schönen mittelalterlichen Spectaculums in Telgte – das mit etwas Pech dieses Jahr zum vorerst letzten Mal stattgefunden hat – zu einem Essay, den ich sowieso noch schreiben musste. Es geht um Scham und Triebe, einen Trunkenhold und nacktes Weibsvolk – und um den Zivilisationsprozess gemäß Norbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa zwei Jahren inspirierte mich der Besuch des schönen mittelalterlichen Spectaculums in Telgte – das mit etwas Pech dieses Jahr zum vorerst letzten Mal stattgefunden hat – zu einem Essay, den ich sowieso noch schreiben musste. Es geht um Scham und Triebe, einen Trunkenhold und nacktes Weibsvolk – und um den Zivilisationsprozess gemäß Norbert Elias.</p>
<p>Da dieses Blog sowieso mal wieder belebt werden müsste, habe ich mich entschieden, ab heute hier ab und an ein paar abgegebene Essays, Quellenanalysen, Hausarbeiten etc. zu veröffentlichen.</p>
<p>In der Hoffnung, dass ihr Freude daran habt, präsentiere ich euch also heute: <a title="Der Zivilisationsprozess -- Scham und Triebe im Mittelalter. Ein Essay" href="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2011/08/scham_und_triebe.pdf" target="_blank">Der Zivilisationsprozess – Scham_und_Triebe im Mittelalter. Ein Essay</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><br />
<span>Der Zivilisationsprozess &#8212; Scham und Triebe im Mittelalter</span> von <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2011/08/scham_und_triebe.pdf">Carsten A. Dahlmann</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz</a>.</p>
<script type="text/javascript">  linkscolor = "000000";  highlightscolor = "888888";  backgroundcolor = "FFFFFF";  channel = "none";   </script><script type="text/javascript" src="http://www.addmarx.com/dynamicbookmark_compressed.php"></script><span><a onClick="clickDynamic1(this); return false;" href="http://www.addmarx.com"><img style="padding:0px; margin:0px" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/plugins/addmarx/sharebookmarx.png" border="0"></a></span><span style="position:absolute; z-index:1000001; margin-top:24px; margin-left:-127px; visibility:hidden;"><iframe id="addmarx_empty" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></span><p class="addmarx_spacer"></p><!-- Please place the above code into your site where you want to have a bookmark/share/publicize link. Please do not change any of the code aside from the link text or image, or else the code may not work properly.  -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rossmann: Nachricht ungelesen gelöscht</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2011/07/12/rossmann-nachricht-ungelesen-geloescht/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2011/07/12/rossmann-nachricht-ungelesen-geloescht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 20:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mail-Server (oder -Client?) der Firma Rossmann, bei der ich eine Nachfrage zum Status meiner Bestellung hatte, hat mir soeben folgende E-Mail geschickt: Betreff: Nicht gelesen: Re: Ihre Bestellung Nr. 2131530 Datum: Tue, 12 Jul 2011 19:56:29 +0000 Ihre Nachricht An: information@rossmannversand.de Betreff: Re: Ihre Bestellung Nr. 2131530 Gesendet: Montag, 27. Juni 2011 23:05:47 (UTC+01:00) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mail-Server (oder -Client?) der Firma Rossmann, bei der ich eine Nachfrage zum Status meiner Bestellung hatte, hat mir soeben folgende E-Mail geschickt:</p>
<blockquote><p><code>Betreff: <font color=red>Nicht gelesen</font>: Re: Ihre Bestellung Nr. 2131530<br />
Datum: Tue, 12 Jul 2011 19:56:29 +0000</code></p>
<p><code>Ihre Nachricht</code></p>
<p><code>An: information@rossmannversand.de<br />
Betreff: Re: Ihre Bestellung Nr. 2131530<br />
Gesendet: Montag, 27. Juni 2011 23:05:47 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien</p>
<p></code></p>
<p><code> <font color=red>wurde</font> am Dienstag, 12. Juli 2011 21:56:29 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien <font color=red>ungelesen gelöscht.</font></code></p></blockquote>
<p>Na vielen Dank. Ich weiß, wo ich nicht mehr bestelle.</p>
<script type="text/javascript">  linkscolor = "000000";  highlightscolor = "888888";  backgroundcolor = "FFFFFF";  channel = "none";   </script><script type="text/javascript" src="http://www.addmarx.com/dynamicbookmark_compressed.php"></script><span><a onClick="clickDynamic1(this); return false;" href="http://www.addmarx.com"><img style="padding:0px; margin:0px" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/plugins/addmarx/sharebookmarx.png" border="0"></a></span><span style="position:absolute; z-index:1000001; margin-top:24px; margin-left:-127px; visibility:hidden;"><iframe id="addmarx_empty" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></span><p class="addmarx_spacer"></p><!-- Please place the above code into your site where you want to have a bookmark/share/publicize link. Please do not change any of the code aside from the link text or image, or else the code may not work properly.  -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nichts Mittelalterliches mehr auf Schloss Burg</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2011/04/24/nichts-mittelalterliches-mehr-auf-schloss-burg/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich wird meine Seite mehrmals angesurft durch den Google-Suchbegriff „Schloss Burg“ – meist durch die Bildersuche. Der entsprechende Artikel „Mal wieder Mittelalterliches auf Schloss Burg“ enthält auch drei sehr schöne Bilder. In der Tat ist das kleine Ambiente dort auch immer sehr schön gewesen. Seit einigen Jahren waren Die Schmitt und ich plus Freunde jährlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich wird meine Seite mehrmals angesurft durch den Google-Suchbegriff „Schloss Burg“ – meist durch die Bildersuche. Der entsprechende Artikel „<a href="http://www.eglatholion.de/2007/06/25/mal-wieder-mittelalterliches-auf-schloss-burg/" target="_blank">Mal wieder Mittelalterliches auf Schloss Burg</a>“ enthält auch drei sehr schöne Bilder.</p>
<p>In der Tat ist das kleine Ambiente dort auch immer sehr schön gewesen. Seit einigen Jahren waren <a href="http://www.schmittis-welt.de" target="_blank">Die Schmitt</a> und ich plus Freunde jährlich am 30.04. zu Beltaine beim sog. „Hexenfest“ dort. Aber dieses Jahr werden wir dort definitiv nicht mehr hingehen. Der Dahlmann muss nun letztlich doch einmal die Pfanne herausholen und den Rabenvatter dort hineinhauen.</p>
<p>„4 € (für Gewandete und Studenten)“  – so preise ich begeistert in dem o.a. Artikel an. Und immer waren auch irgendwelche Bands  zur musikalischen Untermalung dabei.</p>
<p>25 € jedoch mussten wir dann letztes Jahr berappen. Ich war so verärgert, dass ich eigentlich wieder gehen wollte, doch waren wir mit einer größeren Truppe da, sodass wir uns dem Massendruck beugten. Die 50 € für die Schmitt und mich zusammen musste ich mir dann erst einmal beim John leihen, dem ich es dann <del datetime="2011-04-24T14:26:18+00:00">zuverlässig</del> Monate später zurückzahlte.<br />
Eine weitere Frechheit war nicht nur, dass man selbst Wasserflaschen am Eingang abgeben musste, sondern selbst die dort gekauften Getränke konnte man nicht frei umhertragen, da das Marktgelände im Innenhof und das Marktgelände außerhalb dessen durch eine Art Schleuse von einander getrennt waren. Dort standen wackere Gesellen, denen es aufgetragen war, die Freiheit der Marktbesucher einzuschränken. Mit Getränk kam man nicht durch die „Schleuse“. Dies seien zwei verschiedene Märkte, so – oder so ähnlich? –, erklärte man uns. Also keine Chance, gemeinsam frei über das Gelände zu laufen, solange einer in der Truppe noch ein Getränk in der Hand hatte.<br />
Aber für die 25 € werden doch wohl auch mehr Leistung und Programm dabei gewesen sein, mag mancher anmerken wollen. Nun, in der Tat waren bekanntere Bands da, wie Qntal z.B. Allerdings würde ich Omnia im Jahr davor als mindestens ebenso bekannt und großartig bezeichnen.</p>
<p>„Erstaunlicherweise“ ist dieses Jahr nichts von einem größeren Event zu lesen. Auf der <a href="http://www.schlossburg.de/nc/de/veranstaltungen/maerkte-basare.html" target="_blank">Webseite</a> wird ein Markt mit einem Eintrittspreis für 8 €  – Gewandete für die Hälfte, womit wir wieder bei den alten 4 wären – angekündigt. „[F]ahrendes Volk und erfahrene Spielleute“ seien zugegen, heißt es dort. Bekannte Namen sind nicht zu lesen. Offenbar hat der Veranstalter daraus gelernt. An jenem Abend habe ich viele Leute gesprochen, die den Eintrittspreis als unverschämt empfanden und vorhatten, den Markt dieses Jahr zu meiden.</p>
<p>So werden auch wir Beltaine dieses Jahr woanders feiern.</p>
<p>Der Dahlmann ist ein nachtragender Einer.</p>
<p><a class="thickbox" title="Ace und Schmitti im Kerker." href="http://www.eglatholion.de/wp-content/gallery/hexentanz_2008/p1010088a.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/gallery/hexentanz_2008/thumbs/thumbs_p1010088a.jpg" alt="Ace und Schmitti im Kerker" /></a></p>
<p>(für die Google-Bildersuche. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> )</p>
<script type="text/javascript">  linkscolor = "000000";  highlightscolor = "888888";  backgroundcolor = "FFFFFF";  channel = "none";   </script><script type="text/javascript" src="http://www.addmarx.com/dynamicbookmark_compressed.php"></script><span><a onClick="clickDynamic1(this); return false;" href="http://www.addmarx.com"><img style="padding:0px; margin:0px" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/plugins/addmarx/sharebookmarx.png" border="0"></a></span><span style="position:absolute; z-index:1000001; margin-top:24px; margin-left:-127px; visibility:hidden;"><iframe id="addmarx_empty" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></span><p class="addmarx_spacer"></p><!-- Please place the above code into your site where you want to have a bookmark/share/publicize link. Please do not change any of the code aside from the link text or image, or else the code may not work properly.  -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LaTeX-Zitierstil für die Litwi an der Uni Wuppertal</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2011/04/22/latex-zitierstil-fuer-die-litwi-an-der-uni-wuppertal/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 22:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Germanistik an der Uni Wuppertal studiert, weiß, dass keiner der vorhandenen biblatex-Zitierstile wirklich passt. Ich habe mir die Mühe gemacht, einen solchen zu erstellen, der nahezu alle in der Germanistik-Broschüre definierten Vorgaben erfüllt. Nahezu deshalb, da die dort beschriebenen Zitierregeln sich leider etwas widersprechen und somit eine perfekte Nachahmung mit biblatex nahezu unmöglich wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Germanistik an der Uni Wuppertal studiert, weiß, dass keiner der vorhandenen biblatex-Zitierstile wirklich passt. Ich habe mir die Mühe gemacht, einen solchen zu erstellen, der nahezu alle in der Germanistik-Broschüre definierten Vorgaben erfüllt.</p>
<p>Nahezu deshalb, da die dort beschriebenen Zitierregeln sich leider etwas widersprechen und somit eine perfekte Nachahmung mit biblatex nahezu unmöglich wird. So ist es z.B. inkonsequent, bei unselbstständig publizierten Texten <tt>In: Vorname Nachname / Vorname Nachname (Hg.)</tt> – und somit weiterhin den schon weiter oben geforderten Delimiter <tt>/</tt> zu fordern, bei Lexika sowie bei Texten „in ein- oder mehrbändigen Werken desselben Autors“ jedoch auf einmal Komma und abgekürztes <tt>u.</tt> zwischen den Namen zu verlangen. Auch die Position, an der ein Band angegeben werden soll, ist zu unterschiedlich, um es ohne sehr komplizierte Umwege über die logische Programmierung umzusetzen. Des Weiteren halte ich die Tatsache, dass möglichst alles abgekürzt, <tt>Ebenda</tt> auf der Beispielseite jedoch ausgeschrieben wird, für äußerst inkonsequent. Somit ahmt der hier vorliegende Zitierstil die Wuppertaler Vorgaben zwar nicht zu 100% nach – und zwar an manchen Stellen aus technischen Gründen, an anderen mit Absicht –, jedoch immerhin fast und schließlich in einer konsequenten Art und Weise; und das ist beim Zitieren schließlich ebenfalls wichtig.</p>
<p>Auch wenn ich diesem Stil diesen sehr spezifischen Namen gegeben habe – eben weil ich ihn speziell für diesen Anwendungsbereich geschrieben habe –, so ist er durchaus für viele andere – wahrscheinlich überwiegend geisteswissenschaftliche – Zitierbedürfnisse geeignet.</p>
<p>Anmerkung am Rande: Wer an dieser Stelle nicht weiß, was LaTeX (sprich: [ˈlaːtɛç]) – außer einem insbesondere an Frauen sehr sexy aussehenden Material – ist, möchte sich über <a title="LaTeX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" target="_blank">LaTeX</a> informieren oder sich einfach mal im Paket anschauen, was im Quellcode (tex-Datei) steht und was im kompilierten pdf dann herauskommt. Ich kann jedem nur raten, seine wissenschaftlichen Arbeiten nicht mit Word und Co. zu schreiben, sondern ein anständiges Satzprogramm zu verwenden, wenn man – insbesondere bei längeren Arbeiten – verhindern will, dass man sich letztlich nur noch um verschobene Absätze kümmern muss. Wenn man dann noch ein Bibliographie-Programm oder -Plugin zum Zitieren nutzt, kann man auch professionell arbeiten und muss sich nicht mehr darum sorgen, dass irgendwo vielleicht ein Punkt fehlen könnte oder dass etwas nicht kursiv ist.</p>
<p>Hier ist die offzielle Seite mit Download-Link: <a href="http://www.dahlmann.net/?Informatives/LaTeX/Uni_Wuppertal" target="_blank">LaTeX-Zitierstil: uni-wtal-ger</a></p>
<p>Lizenz ist die <a href="http://www.latex-project.org/lppl/" target="_blank">LaTeX project public license (LPPL) v 1.3c</a>.</p>
<script type="text/javascript">  linkscolor = "000000";  highlightscolor = "888888";  backgroundcolor = "FFFFFF";  channel = "none";   </script><script type="text/javascript" src="http://www.addmarx.com/dynamicbookmark_compressed.php"></script><span><a onClick="clickDynamic1(this); return false;" href="http://www.addmarx.com"><img style="padding:0px; margin:0px" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/plugins/addmarx/sharebookmarx.png" border="0"></a></span><span style="position:absolute; z-index:1000001; margin-top:24px; margin-left:-127px; visibility:hidden;"><iframe id="addmarx_empty" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></span><p class="addmarx_spacer"></p><!-- Please place the above code into your site where you want to have a bookmark/share/publicize link. Please do not change any of the code aside from the link text or image, or else the code may not work properly.  -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stöckchen: Weihnachtsgeschichte auf Raten</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/12/21/stoeckchen-weihnachtsgeschichte-auf-raten/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2010/12/21/stoeckchen-weihnachtsgeschichte-auf-raten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 00:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Literarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas Interessantes ist mir heute widerfahren: Schreibt mich doch der @pVt_m4sTeR via Twitter an und bittet mich darum, an dieser Weihnachtsgeschichte auf Raten mitzuschreiben. Nun denn. Zunächst einmal die Leute, die bisher daran mitgewirkt haben: Von Himmelschwarz Konna Feronia Hannah Chris Hakan Chaosmacherin Rumi und schließlich pVt_m4sTeR ist das Puzzle bislang zusammengesetzt worden. Jetzt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas Interessantes ist mir heute widerfahren: Schreibt mich doch der <a href="http://twitter.com/#!/pVt_m4sTeR" target="_blank">@pVt_m4sTeR</a> via Twitter an und bittet mich darum, an dieser Weihnachtsgeschichte auf Raten mitzuschreiben. Nun denn.</p>
<p>Zunächst einmal die Leute, die bisher daran mitgewirkt haben: Von</p>
<p><a href="http://himmelschwarz.com/2010/12/14/weihnachtsgeschichte-auf-raten/">Himmelschwarz</a><br />
<a href="http://www.gedankendeponie.net/2010/12/15/stockchen-weihnachtsgeschichte-auf-raten/">Konna</a><br />
<a href="http://feronia.wordpress.com/2010/12/15/weihnachtsgeschichte-auf-raten/">Feronia</a><br />
<a href="http://aheadwork.de/2010/12/15/stockchen-weihnachtsgeschichte/">Hannah</a><br />
<a href="http://www.polaroidmedchen.de/2010/12/15/stockchen-weihnachtsgeschichte/">Chris</a><br />
<a href="http://www.ichschwoersdir.de/2010/12/16/stockchen-weihnachten-die-geschichte/">Hakan</a><br />
<a href="http://chaosmacherin.de/2010/12/17/stockchen-weihnachtsgeschichte-auf-raten/">Chaosmacherin</a><br />
<a href="http://lostnhelix.blogspot.com/2010/12/stockchen-eine-kleine.html">Rumi</a></p>
<p>und schließlich <a href="http://dailyportal.de/stockchen-weihnachtsgesichte-auf-raten/109/" target="_blank">pVt_m4sTeR</a> ist das Puzzle bislang zusammengesetzt worden.</p>
<p>Jetzt noch kurz die Regeln, danach geht’s endlich los. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Jeder schreibt so viel er möchte, einen Satz, oder zwei oder  auch einen oder mehrere Absätze und reicht den Gesamttext dann an eine  Person weiter, und so soll bis zum 24. eine Geschichte entstehen. Lustig,  traurig, besinnlich, eigenartig, kritisch oder von allem ein Bisschen  was. Dem Ganzen sind keine Grenzen gesetzt.</em></p>
<p><em>Bitte verknüpft immer diejenigen, die vor euch das Stöckchen hatten, damit die Story nicht „verloren“ geht.</em></p>
<p>Sie würde wieder zu spät kommen, sie wusste es, aber was konnte sie  denn schon dafür, dass ihr der verdammte Bus vor der Nase davongefahren war? Der dämliche Busfahrer hätte ja auch kurz warten können und nicht  noch extra auf die Tube drücken müssen. Wenn es nicht auch noch so  schrecklich kalt wäre. Sie hüpfte von einem Bein auf das andere und  versuchte sich mit Gedanken an den Sommer zu wärmen. Doch sommerliche  Gedanken waren bei diesen Temperaturen und dem Anblick von abertausenden  LEDs, die Weihnachtsmänner, Rentiere, Geschenkepäckchen, Christbäume  und anderen Weihnachtskitsch bildeten, nicht einfach.<span id="more-404"></span></p>
<p>Da es ewig dauern würde, bis der nächste Bus käme, konnte sie  genauso gut auch zu Fuß weitergehen. So blieb sie immerhin in Bewegung  und das war allemal besser als zitternd herumzustehen und zu warten,  zumal es sowieso nicht abzusehen war, wann und ob der nächste Bus käme,  denn das Schneegestöber wurde immer heftiger. Sie erinnerte sich noch  genau an die Worte des Radiomoderators: „Wenn es nicht unbedingt sein  muss, dann bleiben Sie daheim, es wird ungemütlich und bitterkalt!“ Sie  wiederholte die Wörter in ihren Schal murmelnd, den sie bis über die  Nase gezogen hatte. „So ein Schlaumeier“, sprach sie dann etwas  deutlicher. Es war ja niemand da, der sie hätte hören können. Allein  stapfte sie durch den Schnee, setzte vorsichtig einen Fuß vor den  anderen und dachte nach. Darüber, ob es die richtige Entscheidung  gewesen war, ihr Kommen zugesagt und sich auf den Weg gemacht zu haben.  Und natürlich über die möglichen Folgen ihrer Verspätung. Sie ärgerte  sich über sich selbst.</p>
<p>Sie wurde immer wütender. Auf sich selbst, das Wetter, die ganze  Welt. Natürlich war kein Mensch draußen unterwegs, natürlich wurde das  Schneetreiben noch dichter und natürlich würde sie so eine Ewigkeit für  den Weg brauchen. „Ich sollte wenigstens anrufen, um Bescheid zu sagen!“  Sie fing also an, in ihrer Tasche zu wühlen. Eine von diesen großen,  praktischen, in denen man seinen halben Hausstand unterbringen konnte  und nie das fand, das man gerade wollte. Schnee fiel in die Tasche,  während sie suchte. Sie fluchte, sie kramte, sie fand dort alles  Mögliche, aber nicht das Handy.</p>
<p>Sie spürte, wie die Wut in ihr größer wurde und wie immer, wenn das  geschah, begann es vor ihren Augen zu flimmern. Zitternde Sterne  mischten sich unter das Schneegestöber, leuchteten im gleichen Pulsieren  wie ihr schneller werdender Herzschlag und brannten in ihren Augen, die  sie ärgerlich zusammenkniff. „Nicht jetzt!“, murmelte sie sich selbst  zu, doch der weinerliche Ton ihrer Stimme schürte ihren Zorn erneut. Sie  hasste es, wenn sie sich anhörte wie ein kleines Mädchen.</p>
<p>Das altbekannte Kribbeln begann in ihren Fingern, die von der Kälte  bereits bläulich schimmerten, nun jedoch langsam wieder an Farbe  gewannen. Als sie die Augen beinahe verzweifelt wieder öffnete, sah sie,  wie die Sterne, die vor ihren Augen getanzt hatten, zu ihren  Fingerspitzen flogen. Knisternd wie freigesetzte Elektrizität verharrten  sie dort, darauf wartend, gelenkt zu werden und sie wusste, dass sie  keine andere Wahl mehr hatte. Sie musste ihren Zorn entladen, ehe er  sich gegen sie wandte. Suchend sah sie sich um und hob ihren Kopf, als  sie ein leises Rascheln über sich hörte. Sicher ein Vogel. Einen Vogel  konnte sie opfern. Lieber einen Vogel als einen Menschen. Entschlossen  hob sie ihre Arme, die Sterne an ihren Fingern leuchteten auf, schmolzen  die entgegenkommenden Schneeflocken, und mit einem leisen Keuchen  entließ sie sie in die Nacht. Wie ein winziger Komet flogen sie nach  oben und ein leiser Schrei entfuhr ihr, als das Leuchten die Umgebung  erhellte, und sie erkannte, dass es gar kein Vogel war. Doch es war  bereits zu spät.</p>
<p>„Nein!“, murmelte sie und rannte auf die Absturzstelle zu.</p>
<p>„Nein!“, schrie sie auch nochmal, als sie an diesem großen Fleck  ankam, der sich in den Schnee geschmolzen und durch die dünne Eisschicht  gebrochen hatte. Überall lagen die klaren Zeichen eines schrecklichen  Unfalls im weißen Samt des Schnees versenkt, schmolzen sich ihren Weg  unter die Schneedecke. Sie traute ihren Augen kaum und musste zwei mal  blinzeln, um dem Schrecken gewahr zu werden, den sie gerade durch etwas  Wut angerichtet hatte.</p>
<p>Überall auf der weichen Oberfläche, die das Mondlicht sanft  reflektierte, brannten kleine Packschleifen, buntes Geschenkpapier und  wollene Socken. Im Epizentrum, der Stelle mit der größten  Schneeverdrängung, waren lediglich noch die Kuven eines Schlittens zu  sehen. Hastig machte sie sich daran, das riesige Gefährt freizulegen,  nicht wissend, was sie erwarten würde.</p>
<p>Je mehr sie buddelte, desto schneller wurde sie, je schneller sie  wurde, desto heftiger bebte ihr Herz, je heftiger es bebte, desto  zittriger wurden ihre Hände, ihr Atmen. Das Weiß des Schnees verschmolz  Handschaufel um Handschaufel mit dem Weiß ihrer Haut. Sie saß auf dem  Boden, und bei dem Versuch, Gott weiß wen zu befreien, schüttete sie sich  immer mehr selbst zu, der Schnee stand ihr schon bis zum Bauchnabel. Die  Kälte des Eises trieb das Blut zurück in ihren Körper und lackierte  ihre Finger violett. Sie brannte. Plötzlich stieß sie mit voller Wucht  auf Widerstand, ihr Nagel brach ab, sie tröpfelte rot auf weiß, auf  schwarz. Schwarz, warum schwarz?</p>
<p>Sie grub noch ein Bisschen tiefer, und was sie dann sah ließ ihr das  Blut in den Adern gefrieren. Da lag ein kleines, rothaariges Mädchen in  einer schwarzen Jacke. Sie sah ein bisschen aus wie … Nein, das konnte  nicht wahr sein!</p>
<p>Immer noch verwundert schaute sie auf das Fleckchen vor sich und  versuchte ihre Gedanken zu ordnen. Im ersten Moment dachte sie, dass sie  sich einfach irrte und ihr kalter Körper sich irgendetwas eingebildet  hatte, doch sooft sie blinzelte, das Bild vor ihr veränderte sich  nicht. Die roten Haare des Mädchens sahen in dem weißem Schnee aus wie  feine Blutgerinnsel. Dann schüttelte sie den Kopf und versuchte sich  wieder darauf zu konzentrieren wer, oder was sie denn vor sich liegen  hatte.</p>
<p>Sie starrte das Mädchen regelrecht an und beobachtete, wie die  Schneeflocken auf ihrer Haut schmolzen. Nachdem sie sich wieder besonnen  hatte, eher herauszufinden was ihr fehlt und wer sie war, als sie  pausenlos anzustarren, bewegte sich das Mädchen.</p>
<p>„Weiter graben“, murmelte sie und versuchte das verschüttete Mädchen  weiter freizulegen.  Sie konnte keine offensichtlichen Verletzungen  erkennen, entdeckte allerdings ein merkwürdiges Tattoo auf der  Innenseite des Armes des Mädchens. Es erinnerte sie an ein antikes  Symbol, dass sie schon einmal in einem ihrer wirren Träume gesehen  hatte. „Wer war dieses Mädchen?“, fragte sie sich lauter als  beabsichtigt. Da erwachte das Mädchen, sah sich mit großen Augen um und  fragte:<br />
„“Wo bin ich?“<br />
„In Sicherheit“ , sagte sie.<br />
Das Mädchen war schwach, so schwach, dass sie postwendend wieder  ohnmächtig wurde. Sie beschloss, das Mädchen mitzunehmen, was angesichts  ihrer Ohnmächtigkeit recht schwer werden dürfte.</p>
<p style="padding-left: 30px;">„Langsam“, sagte sie sich. „Nachdenken.“ Sie hatte sich also wieder einmal nicht beherrschen können und ihre Wut siegen lassen. Dabei hatte sie aus Versehen den Weihnachtsmann vom Himmel geholt, der sich letztlich aber als rothaariges Mädchen entpuppt hatte, <span style="text-decoration: line-through;">der</span> die eine schwarze Jacke trug und nun ohnmächtig war. Eine schwierige Situation, dabei wollte sie doch einfach nur mit ihren Freundinnen Weihnachten feiern. Na ja &#8230; mit ein paar Freundinnen und ein paar Jungs. Nun, und ein paar Flaschen Glühwein. Und Amaretto, versteht sich. Aber das musste nun wohl erst einmal verschoben werden. „Die Weihnachtsfrau braucht Hilfe“, sagte sie entschlossen und rappelte sich auf. Sie musste sie hier wegbringen. Als sie sich umschaute, überlegend, wie sie die Verletzte transportieren konnte, bemerkte sie plötzlich die Rentiere, die sie zuvor gar nicht gesehen hatte. „Natürlich“, freute sie sich. „Wo ein Schlitten ist, ist auch ein Rentier, heißt es doch im Volksmund“, jauchzte sie.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Nachdem sie schließlich den Schlitten wieder ausgegraben und die noch flugfähigen Rentiere wieder eingespannt hatte – zwei hatten sich schwer verletzt; aber sie hatte weder den Mut noch die Waffe, um sie von ihrem Leid zu erlösen; aber sicherlich könnte man auch später zurückkommen und sie irgendwie wieder heilen. Vielleicht.  –, verfrachtete sie die junge Rothaarige auf den Schlitten, arretierte sie mit rotem Geschenkband und flog los.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Nach ein paar Minuten hatte sie sich an die gewöhnungsbedürftige Steuerung des protzigen Schlittens gewöhnt und konnte auch etwas die Aussicht genießen. Plötzlich wurde sie eines Geräusches gewahr: Hinter ihr stöhnte die Weihnachtsfrau jämmerlich. Sie schreckte hoch, verdrehte die Augen, übergab sich plätschernd auf die hell erleuchtete Stadt unter ihr – und sackte erneut ohnmächtig zusammen.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Der eingerückte Teil ist meine Ergänzung.</p>
<p>Ich gebe das Stöckchen nun an <a href="http://schmittis-welt.de/2010/12/21/stoeckchen-weihnachtsgeschichte-auf-raten/" target="_blank">die Schmitt</a> weiter und möchte noch dran erinnern, dass die nach mir nun langsam zu einem runden Ende kommen müssen, wenn die Geschichte bis zum 24. vollendet sein soll. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Ich habe die Orthographie hier und da behutsam korrigiert.</p>
<script type="text/javascript">  linkscolor = "000000";  highlightscolor = "888888";  backgroundcolor = "FFFFFF";  channel = "none";   </script><script type="text/javascript" src="http://www.addmarx.com/dynamicbookmark_compressed.php"></script><span><a onClick="clickDynamic1(this); return false;" href="http://www.addmarx.com"><img style="padding:0px; margin:0px" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/plugins/addmarx/sharebookmarx.png" border="0"></a></span><span style="position:absolute; z-index:1000001; margin-top:24px; margin-left:-127px; visibility:hidden;"><iframe id="addmarx_empty" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></span><p class="addmarx_spacer"></p><!-- Please place the above code into your site where you want to have a bookmark/share/publicize link. Please do not change any of the code aside from the link text or image, or else the code may not work properly.  -->]]></content:encoded>
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		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WSW im Schnee, die Dritte &#8212; oder: digitale Verkehrsinfos</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/12/16/wsw-im-schnee-die-dritte-oder-digitale-verkehrsinfos/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2010/12/16/wsw-im-schnee-die-dritte-oder-digitale-verkehrsinfos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich soeben noch einmal meine beiden Blogeinträge verbreitet habe, in denen ich zunächst meinen Brief an die WSW mit der Nachfrage bezüglich der Nutzung des Twitter-Accounts veröffentliche und in der danach folgenden die beiden Antworten präsentiere &#8212; und weil deswegen nun schon Verwirrung aufkommt &#8211;, möchte ich hier nun noch etwas zum Thema ergänzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich soeben noch einmal meine beiden Blogeinträge verbreitet habe, in denen ich zunächst meinen <a href="http://www.eglatholion.de/2010/02/03/im-unklaren-uber-den-wuppertaler-busverkehr/" target="_blank">Brief an die WSW mit der Nachfrage bezüglich der Nutzung des Twitter-Accounts</a> veröffentliche und in der danach folgenden die <a href="http://www.eglatholion.de/2010/03/29/erste-wsw-antwort-wegen-twitter/">beiden Antworten</a> präsentiere &#8212; und weil deswegen nun schon Verwirrung aufkommt &#8211;, möchte ich hier nun noch etwas zum Thema ergänzen und meinen Standpunkt zu der Sache noch etwas detaillierter erläutern.</p>
<p>So fragt sich manch einer &#8212; vielleicht im ersten Moment scheinbar zu Recht: Wieso? Die WSW schreibt diese Infos doch auf ihre Webseite?<br />
Der Nächste mag schon tiefer ins Web 2.0 eingetaucht sein und bemerken: Wieso? <a href="http://twitter.com/wuppertal_bus" target="_blank">@wuppertal_bus</a> twittert diese Infos doch?</p>
<p>Nun, erstens ist es etwas anderes, ob ich mit meinem Internet-Handy mühsam und umständlich auf Webseiten herumsuchen muss oder ob ich die Info per Twitter zeitnah und automatisch geliefert bekomme.</p>
<p>Und zweitens ist es zwar super, dass es <a href="http://twitter.com/wuppertal_bus" target="_blank">@wuppertal_bus</a> gibt; allerdings handelt es sich dabei <strong>nicht</strong> um einen offiziellen Account der <a href="http://twitter.com/WSWWuppertal">@WSWWuppertal</a>, sondern um einen netten User, der per Skript die Ausgabe der WSW-Seite zu Twitter umleitet. Der Account <a href="http://twitter.com/WSWWuppertal" target="_blank">@WSWWuppertal</a> schweigt zum Thema Verkehrsmeldungen. Dort ist zuletzt am 13.12. gepostet worden: „<a title="Wuppertal Stadtwerke" href="http://twitter.com/#%21/WSWWuppertal">WSWWuppertal</a> Wuppertal Stadtwerke Schwebebahnausbau: Sommersperrpause 2011 entfällt, an Wochenenden seltener Stillstand. <a title="http://www.wsw-online.de:2080/presseservice/view/index.php/?page=meldung.php" rel="nofollow" href="http://alturl.com/kbdba" target="_blank">http://alturl.com/kbdba</a> <a rel="nofollow" href="http://twitpic.com/3flgaz" target="_blank">http://twitpic.com/3flgaz</a> “ &#8212; wichtige Info. :-/</p>
<p><span id="more-394"></span>Zunächst also: Ja, es gibt inzwischen tolle Wege, um die Verkehrslage von unterwegs mitzubekommen. Denn es gibt nicht nur <a href="http://twitter.com/wuppertal_bus" target="_blank">@wuppertal_bus</a>, sondern auch den tollen Hashtag <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23talbus" target="_blank">#talbus</a>, den inzwischen schon ein kleiner Haufen an Wuppertalern nutzt, um die aktuelle Verkehrslage von unterwegs zu kommunizieren. Von Wuppertalern für Wuppertaler. Darunter ist übrigens auch eine Busfahrerin: <a href="http://twitter.com/jeseinohrkater" target="_blank">@jeseinohrkater</a> &#8212; Infos direkt von der Quelle. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mich aber auch wieder zu meiner Ausgangsfrage zurückbringt: Die Meldungen der Busfahrer &#8212; wo sie wann und warum nicht mehr weiterfahren können &#8212; werden doch wohl wahrscheinlich in der Leitstelle, oder wie das offiziell heißen mag, per Funk zusammenkommen. Inwiefern ist es also laut der WSW „<a href="http://www.eglatholion.de/2010/03/29/erste-wsw-antwort-wegen-twitter/" target="_blank">derzeit nicht umsetzbar</a>“ &#8212; obgleich die WSW mit <a href="http://twitter.com/WSWWuppertal">@WSWWuppertal</a> sogar einen Twitter-Account besitzt? Irgendjemand wird da doch wohl an einem Computer sitzen, oder? Diese(r) jenige könnte diese Infos doch twittern? Warum müssen die Wuppertaler sowie eine im Web 2.0 angekommene Busfahrerin das selbst organisieren?</p>
<p>Eine weitere Sache ist die mit den Flatscreens in den Mobicentern. So fragt <a href="http://twitter.com/wupperbild" target="_blank">@wupperbild</a> zu Recht:<br />
„Noch immer zeigen die Flatscreens von in den MobiCentern <a href="http://twitter.com/WSWWuppertal" target="_blank">@WSWWuppertal</a> Werbung. Wann werden dort endlich aktuelle Verkehrsinfos angezeigt?“ (<a href="http://twitter.com/#!/wupperbild/status/14658132865191936" target="_blank">14. Dez.</a>)</p>
<p>Meines Erachtens wäre es ein Leichtes, die modernen Kommunikationsmöglichkeiten seitens der Verkehrsunternehmen wesentlich effizienter zu nutzen. Ich hoffe, dass die Selbstorganisation des Ganzen letztlich auch Einsicht an zentraler Stelle bewirkt.</p>
<p>So, und an dieser Stelle dann mal einen ganz lieben Dank und Grüße an vor allem <a href="http://twitter.com/jeseinohrkater" target="_blank">@jeseinohrkater</a>, <a href="http://twitter.com/wupperbild" target="_blank">@wupperbild</a>, <a href="http://twitter.com/cronhill" target="_blank">@cronhill</a> und natürlich an <a href="http://twitter.com/wuppertal_bus" target="_blank">@wuppertal_bus</a> &#8212; sowie selbstverständlich an alle anderen hilfreichen Poster in <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23talbus" target="_blank">#talbus</a> &#8212; für die hilfreichen Verkehrsinfos. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Und wer sich jetzt noch fragt, wofür so ein Quatsch wie Twitter nützlich sein kann, dem dürfte hier nun ein sehr gutes Beispiel vorliegen.</p>
<script type="text/javascript">  linkscolor = "000000";  highlightscolor = "888888";  backgroundcolor = "FFFFFF";  channel = "none";   </script><script type="text/javascript" src="http://www.addmarx.com/dynamicbookmark_compressed.php"></script><span><a onClick="clickDynamic1(this); return false;" href="http://www.addmarx.com"><img style="padding:0px; margin:0px" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/plugins/addmarx/sharebookmarx.png" border="0"></a></span><span style="position:absolute; z-index:1000001; margin-top:24px; margin-left:-127px; visibility:hidden;"><iframe id="addmarx_empty" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></span><p class="addmarx_spacer"></p><!-- Please place the above code into your site where you want to have a bookmark/share/publicize link. Please do not change any of the code aside from the link text or image, or else the code may not work properly.  -->]]></content:encoded>
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		<title>Newsletter ab Kündigung</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/12/15/newsletter-ab-kuendigung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 20:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, seit ich bei Ihnen Kunde bin, seit 1999, habe ich keinen Newsletter von Ihnen erhalten &#8212; was auch daran liegen mag, dass ich mich nie für einen eingetragen habe. Nun habe ich im vergangenen Monat mein Abo gekündigt. Und plötzlich bekomme ich einen Newsletter &#8212; mit (digitaler) Bitte um Empfangsbestätigung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>seit ich bei Ihnen Kunde bin, seit 1999, habe ich keinen Newsletter von<br />
Ihnen erhalten &#8212; was auch daran liegen mag, dass ich mich nie für<br />
einen eingetragen habe.</p>
<p>Nun habe ich im vergangenen Monat mein Abo gekündigt. Und plötzlich<br />
bekomme ich einen Newsletter &#8212; mit (digitaler) Bitte um<br />
Empfangsbestätigung? Sie haben nun also anhand meines Briefkopfes auf<br />
dem Kündigungsschreiben meine E-Mail-Adresse neu in Ihr System<br />
eingepflegt?</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass Sie dies nur als einen gelungenen Scherz<br />
betrachten und mich aus dem Verteiler wieder herausnehmen. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin ja gerne Kunde bei Ihnen gewesen; verärgern Sie mich daher doch<br />
bitte nicht.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
C. A. Dahlmann</p>
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