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	<title>Eglatholion.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Philologische Phantasmagorie</description>
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		<title>Der Werwolf</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linguistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Werwolf
Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: Bitte, beuge mich!
Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:
„Der Werwolf“ – sprach der gute Mann,
„des Weswolfs, Genitiv sodann,
dem Wemwolf, Dativ, wie man’s nennt,
den Wenwolf, &#8211; damit hat’s ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Werwolf</h2>
<p>Ein Werwolf eines Nachts entwich<br />
von Weib und Kind und sich begab<br />
an eines Dorfschullehrers Grab<br />
und bat ihn: Bitte, beuge mich!</p>
<p>Der Dorfschulmeister stieg hinauf<br />
auf seines Blechschilds Messingknauf<br />
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten<br />
geduldig kreuzte vor dem Toten:</p>
<p>„Der Werwolf“ – sprach der gute Mann,<br />
„des Weswolfs, Genitiv sodann,<br />
dem Wemwolf, Dativ, wie man’s nennt,<br />
den Wenwolf, &#8211; damit hat’s ein End.“</p>
<p>Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,<br />
er rollte seine Augenbälle.<br />
Indessen, bat er, füge doch<br />
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!</p>
<p>Der Dorfschulmeister aber mußte<br />
gestehn, daß er von ihr nichts wußte.<br />
Zwar Wölfe gäb’s in großer Schar,<br />
doch „Wer“ gäb’s nur im Singular.</p>
<p>Der Wolf erhob sich tränenblind –<br />
er hatte ja doch Weib und Kind!!<br />
Doch da er kein Gelehrter eben,<br />
so schied er dankend und ergeben.</p>
<p>&#8211; Christian Morgenstern</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">PS: <a href="http://www.eglatholion.de/2007/11/21/partizipiales/" target="_blank">Das letzte Mal, als ich sowas gepostet habe</a>, hat sich prompt jemand aus dem Newsletter gelöscht. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste WSW-Antwort wegen Twitter</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/03/29/erste-wsw-antwort-wegen-twitter/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2010/03/29/erste-wsw-antwort-wegen-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WSW hat mir kürzlich bezüglich meiner Twitter-Anfrage geantwortet:
Guten Tag Herr Dahlmann,
Sie haben in Ihrer E-Mail vom 3. Februar 2010 angefragt, weshalb die WSW mobil GmbH das Twitterportal nicht zur Kundgabe, von Ausfällen oder Verspätungen im Linienverkehr, anbietet.
Wir freuen uns über Kunden die Interesse an unserer Gestaltung der Kommunikationsmöglichkeiten zeigen. Hiefür danken wir Ihnen.
Ihr Anliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WSW hat mir kürzlich bezüglich <a href="http://www.eglatholion.de/2010/02/03/im-unklaren-uber-den-wuppertaler-busverkehr/" target="_blank">meiner Twitter-Anfrage</a> geantwortet:</p>
<blockquote><p>Guten Tag Herr Dahlmann,</p>
<p>Sie haben in Ihrer E-Mail vom 3. Februar 2010 angefragt, weshalb die WSW mobil GmbH das Twitterportal nicht zur Kundgabe, von Ausfällen oder Verspätungen im Linienverkehr, anbietet.</p>
<p>Wir freuen uns über Kunden die Interesse an unserer Gestaltung der Kommunikationsmöglichkeiten zeigen. Hiefür danken wir Ihnen.</p>
<p>Ihr Anliegen haben wir an den zuständigen Fachbereich weitergeleitet. Dort wird geprüft, ob Ihr Wunsch umsetzbar ist.</p>
<p>Wir bedanken uns für Ihr Engagement und wünschen Ihnen zukünftig reibungslose Fahrten mit unseren öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
<p>Freundliche Grüße<br />
WSW mobil GmbH</p></blockquote>
<p>Ich bin gespannt. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cives a tota terra Lux Aurumque in interrete canunt</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/03/26/cives-a-tota-terra-lux-aurumque-in-interrete-canunt/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2010/03/26/cives-a-tota-terra-lux-aurumque-in-interrete-canunt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 23:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Spread this and show it to these people who think that the Internet is the beginning of the end of our civilisation.
185 voices from 12 countries are Eric Whitacre&#8217;s Virtual Choir for the song: „Lux Aurumque“. Beautiful. -)

Lux,
calida gravisque pura velut aurum
et canunt angeli molliter
modo natum.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spread this and show it to these people who think that the Internet is the beginning of the end of our civilisation.</p>
<p>185 voices from 12 countries are <a title="Eric Whitacre" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Whitacre" target="_blank">Eric Whitacre&#8217;s</a> Virtual Choir for the song: „Lux Aurumque“. Beautiful. -)</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/D7o7BrlbaDs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/D7o7BrlbaDs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Lux,<br />
calida gravisque pura velut aurum<br />
et canunt angeli molliter<br />
modo natum.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Unklaren über den Wuppertaler Busverkehr</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/02/03/im-unklaren-uber-den-wuppertaler-busverkehr/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2010/02/03/im-unklaren-uber-den-wuppertaler-busverkehr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe soeben per Web mal eine Anfrage an wsw-online abgesandt:
Warum nutzt die @WSWWuppertal eigentlich ihren Twitter-Account nicht, um mitzuteilen, wie es um den #Verkehr der Busse in #Wuppertal steht?
Das wäre doch ideal. Immerhin besteht der Account ja auch schon. Stattdessen „muss“ man sich mit Twitter-Nachrichten anderer Wuppertaler begnügen, die von ihrem jeweiligen Aufenthaltsort und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe soeben per Web mal eine Anfrage an wsw-online abgesandt:</p>
<p><em>Warum nutzt die @WSWWuppertal eigentlich ihren Twitter-Account nicht, um mitzuteilen, wie es um den #Verkehr der Busse in #Wuppertal steht?</p>
<p>Das wäre doch ideal. Immerhin besteht der Account ja auch schon. Stattdessen „muss“ man sich mit Twitter-Nachrichten anderer Wuppertaler begnügen, die von ihrem jeweiligen Aufenthaltsort und oft auf eigene SMS-Kosten twittern, welche Busse im jeweiligen Stadtteil gerade fahren.<br />
Mithilfe des bestehenden Twitter-Accounts hätte die WSW eine einfache und hocheffektive Möglichkeit, alle interessierten Wuppertaler absolut zeitnah zu informieren. Viele würden dies sogar per Webphone unterwegs abrufen können. Besser ginge es nicht.</p>
<p>Warum wird dies nicht genutzt?</em></p>
<p><em>[...]</em><br />
Mal sehen, ob und welche Antwort ich bekomme.<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Er lief zu Fuß</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/01/29/er-lief-zu-fuss/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Literarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Als er nach draußen trat, war es schon dunkel. Die Hänge zwischen den Universitätsgebäuden waren mit einem reinen und unangetasteten Weiß bedeckt. Die Bäume ließen ihre mit Schnee betupften Wipfel hängen.
Er marschierte los.

Er lief die Treppen hinab, ließ den obskur am Grifflenberg klebenden Komplex Stück für Stück hinter sich. Er überholte mehrere Kommilitonen, die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als er nach draußen trat, war es schon dunkel. Die Hänge zwischen den Universitätsgebäuden waren mit einem reinen und unangetasteten Weiß bedeckt. Die Bäume ließen ihre mit Schnee betupften Wipfel hängen.</p>
<p>Er marschierte los.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>Er lief die Treppen hinab, ließ den obskur am Grifflenberg klebenden Komplex Stück für Stück hinter sich. Er überholte mehrere Kommilitonen, die mit ihren halbhohen Lederschuhen wie unbeholfene Kinder über die graue, unebene Masse schlitterten. Seine bestahlkappten, vierzehn Loch hohen, à 900 Gramm schweren Springer jedoch erzeugten ein angenehmes Knacken, jedes Mal, wenn sich das feste Profil der verschraubten Sohle in den harten Schnee presste.</p>
<p>Sicheren Schrittes marschierte er weiter.</p>
<p>Als er die Brücke zur Südstadt überquerte, sah er die durch den Schneematsch schleichende Autokolonne unter sich. Er ging zu Fuß, ließ den farblosen Lindwurm unter und schließlich hinter sich.</p>
<p>Er marschierte durch die Südstadt.</p>
<p>Eine alte Frau kämpfte mit ihrem Schirm, dessen dünne Gräten sich grotesk verbogen, als der Stoff durch den Wind nach außen geklappt wurde. Wie eine Witzfigur sah sie aus.</p>
<p>Er marschierte weiter, den Kopf gegen den Wind gerichtet, der ihm den Schnee gegen den Wasser und Wind trotzenden Stetson blies.</p>
<p>Abermals überholte er zwei Gestalten, die profillos über den Schnee rutschten. Mit rudernden Ärmchen versuchten sie, das Gleichgewicht zu behalten. Seine Stiefel knackten selbstsicher, als er an ihnen vorbeischritt.</p>
<p>Er marschierte weiter.</p>
<p>Ein Auto stand quer auf der Straße – gegen ein nun leicht verformtes Straßenschild gelehnt. Daneben fror, sich die Jacke zuhaltend, eine Frau. Er lief weiter, lief zu Fuß; der nun zu Graupelkörnern gewordene Schauer prallte von seiner zugeknöpften und eng anliegenden Constable-Uniform ab.</p>
<p>Er marschierte.</p>
<p>Er lief an einer Bushaltestelle vorbei. Eine Frau beklagte sich lautstark bei einer anderen, warum die Stadtwerke denn so unvorbereitet seien. Es fahren keine Busse mehr, dachte er sich; hatten sie denn die lokalen Tweets nicht verfolgt? Außerdem hat die Stadt kein Streusalz mehr, dachte er sich – und lief weiter, lief zu Fuß.</p>
<p>Er marschierte.</p>
<p>Er lief zu Fuß.</p>
<p>Er kam an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der König der Tauben</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/01/25/der-konig-der-tauben/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Literarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralfis Tag hatte eigentlich ganz normal begonnen. Auf seiner Regenrinne aufgewacht, ließ er zunächst seine weißen Exkremente unter sich fallen, hoffend, dass er damit einen ahnungslosen Passanten treffen würde. Weiße Exkremente?, von einer Dachrinne? Ja, Ralfi war kein gewöhnlicher Wuppertaler Bürger; genaugenommen war er gar kein Bürger. Bei unserem Protagonisten handelt es sich nämlich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ralfis Tag hatte eigentlich ganz normal begonnen. Auf seiner Regenrinne aufgewacht, ließ er zunächst seine weißen Exkremente unter sich fallen, hoffend, dass er damit einen ahnungslosen Passanten treffen würde. Weiße Exkremente?, von einer Dachrinne? Ja, Ralfi war kein gewöhnlicher Wuppertaler Bürger; genaugenommen war er gar kein Bürger. Bei unserem Protagonisten handelt es sich nämlich um eine Taube. Eine Taube?, mag sich der werte Leser fragen; welcher Hirnrissige schreibt denn eine Geschichte über eine miese Luftratte? Doch wir möchten den geneigten Leser um etwas Geduld bitten. Denn Ralfi war keine gewöhnliche Taube. Ralfi war ab jenem besonderen Tag: Der König der Tauben.<span id="more-299"></span><br />
Wo waren wir? Achja: Ralfi hatte also vom Dach geschissen – jedoch keinen der Fußgänger erwischt, die an diesem Morgen bereits durch die Elberfelder Innenstadt wuselten. Verärgert flog er daher nach unten auf das kalte Pflaster, um nach ersten Brotkrumen oder anderen kulinarischen Leckerbissen zu suchen, die die Menschen so achtlos fallen ließen. Kaum hatte er jedoch das kleine Vordach verlassen, das er nun seit einigen Monaten sein zu Hause nannte und das er sich mit einigen Artgenossen teilte, als ein großes rotes Etwas genau an der Stelle auf das Dach schlug, an der er sich noch vor wenigen Augenblicken entleert hatte. Ein Schaudern zog durch den Körper unseres gefiederten Freundes. Fast hätte es ihn erwischt. Der Morgen fing ja gut an.<br />
Ralfi wollte sich gerade wieder der Nahrungssuche zuwenden, als er im Augenwinkel bemerkte, wie seine gurrenden Mitbewohner neugierig das rote Ding umlagerten und es untersuchten. Vielleicht wartete dort ja eine besonders leckere Mahlzeit auf ihn. Und womöglich würde er nichts davon abbekommen, sollte er nicht schleunigst seine Ansprüche auf einen Teil dessen unterstreichen. Flink wie ein Fink – wie die Tauben zu sagen pflegen (diese Tiere waren noch nie gut im Konstruieren rhetorischer Figuren gewesen) – schoss er also hinauf aufs Dach, hämmerte mit seinem Schnabel auf die Köpfe seiner Gefährten ein bis das Blut spritzte und nahm schließlich auf dem eroberten Objekt Platz. Wie sich nun herausstellte, war das Geschoss, durch das er fast – im wahrsten Sinne des Wortes – über die Wupper gegangen wäre, erstaunlich weich und bequem. Ja, meine Freunde, unser gefiederter Geselle saß auf einem roten Kissen, einem Kissen, das anscheinend beim Bettenlüften aus einem Fenster und auf Ralfis Wohnstatt gefallen war.<br />
Und da Ralfi Gefallen an der weichen Sitzunterlage gefunden hatte, beschloss er fortan, auf dem Kissen sitzenzubleiben. Die anderen Tauben, zu dumm, um nun selbst noch Anspruch auf die Sitzgelegenheit zu erheben, obgleich sie doch in der Überzahl waren, bestaunten, wie edel es doch aussehe, wenn Ralfi auf diesem Kissen sitze und mit vor Stolz geschwellter Brust in die Menge schaue. Ja, wie ein König gar sehe er aus.</p>
<p>Ein König! Dies gefiel dem eitlen Geflügel, und fortan nannte er sich König Ralf.<br />
Nach einiger Zeit war es Ralfi, bedingt durch seine enorme Authorität, gelungen, einen kleinen Hofstaat zu etablieren. Seine neuen Untertanen taten alles, um ihren König glücklich zu machen. Sie brachten ihm nicht nur Brotkrumen, sondern auch Dönerreste, Salatblätter, Schokokrümel, außerdem kleine Oliven, Hamburger, Gebratene Nudeln mit süß-saurer Sauce, zudem Anchovis, Knuspermüsli, Hackbraten, ja sogar ganze Grillteller, wahlweise mit Pommes Frittes oder Kroketten, sowie Hackfleisch-Lauch-Suppe und sogar das ein oder andere mal einen frisch erlegten Pavian. Und nicht nur für seinen gefüllten Magen wurde gesorgt. Auch Drogen und geflügelte Prostituierte sollte unser Held bekommen. Manchmal verbrachte Ralfi ganze Nächte mit Black Jack und Nutten; freilich bei einem guten Glas Whisky. Für alles wart gesorgt. Und so lebte König Ralf glücklich bis an sein Ende.*</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2010/01/König_Ralf.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-300" title="König Ralf" src="http://www.eglatholion.de/wp-content/uploads/2010/01/König_Ralf-300x174.jpg" alt="König Ralf" width="300" height="174" /></a></p>
<p>* Wobei sein Ende übrigens durch einen dreiachsigen Linienbus der WSW verursacht wurde. Die rechtsseitigen sechs Zwillingsreifen zermalmten seinen kleinen Körper, bis von unserem geliebten Helden nur noch ein matschiger roter Fleck übrig war. Natürlich übernahm sofort sein alter Erzfeind Daniel den Thron. Niemand erhob Einspruch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Zwitschervögelchen und die kommunikativ-vernetzte Onlinewelt</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2010/01/10/das-zwitschervogelchen-und-die-kommunikativ-vernetzte-onlinewelt/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 17:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es also passiert &#8230;
Auch ich habe mir nun nach einer längeren Zeit des Ignorierens und Unnötigfindens einen Twitter-Account angelegt.
Der Grund, falls sich jemand für diesen interessieren sollte, ist folgender: Die Schmitt schrieb heute Mittag einen neuen Blogeintrag, woraufhin ich ein schlechtes Gewissen bekam und mich ärgerte, weil ich es in letzter Zeit vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es also passiert &#8230;<br />
Auch ich habe mir nun nach einer längeren Zeit des Ignorierens und Unnötigfindens einen <em>Twitter</em>-Account angelegt.</p>
<p>Der Grund, falls sich jemand für diesen interessieren sollte, ist folgender: <a href="http://schmittis-welt.de/2010/01/09/fraulein-schmittis-gespur-fur-schnee/" target="_blank">Die Schmitt schrieb heute Mittag einen neuen Blogeintrag</a>, woraufhin ich ein schlechtes Gewissen bekam und mich ärgerte, weil ich es in letzter Zeit vor lauter Unikram nur noch selten schaffe zu bloggen. Allerdings will ich auch nicht meine täglichen Klogänge oder Ähnliches hier bloggen; wenn ich hier einen Blogeintrag schreibe, möchte ich dafür auch ein wenig Zeit investieren, ein nicht völlig belangloses Topic wählen und mir auch ein wenig Mühe geben. Dafür reicht die Zeit aber nicht immer.</p>
<p>Jedoch, was man eh schon im StudiVZ in den Buschfunk schreit (trommelt?), ist eher geeignet für derlei Gedankenströme – nur dass man mit <em>Twitter</em> eben noch eine bessere Infrastruktur der Vernetzung nutzen kann.</p>
<p><em>Microblogging</em>. So das neudeutsche Wort für diese neue Kommunikationslawine. Ob sich nun die <em>Follower</em> dafür interessieren, was man schreibt oder nicht, ist erst einmal irrelevant. Man selbst bekommt viel mit – und ob das wiederum interessant ist, ist auch erst einmal irrelevant. Man ist dabei und schwimmt im Strom der über alle erdenklichen elektronischen Kommunikations-<em>Devices</em> über den Globus gesendeten Kurznachrichten.<span id="more-270"></span></p>
<p>Den ein oder anderen spannenden Effekt konnte ich soeben übrigens bereits beobachten:</p>
<p><span><strong><a title="Udo Vetter" href="http://twitter.com/udovetter" target="_blank">udovetter</a></strong> <span><br />
</span> <span>War keine gute Idee, den Drucker vom Schreibtisch auf ein Regal zu stellen. Über die 5-Meter-USB-Verlängerung kommt kein Signal an.</span> <span> <a rel="bookmark" href="http://twitter.com/udovetter/status/7596947004" target="_blank"> <span>vor 11 Minuten</span> </a> <span>via <a rel="nofollow" href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck</a></span></span></span></p>
<p><span><strong><a title="Udo Vetter" href="http://twitter.com/udovetter" target="_blank">udovetter</a></strong> <span><br />
</span> <span>Aktive USB-Kabel? Wieder was gelernt &#8211; und gleich eins bestellt. Danke!</span> <span> <a rel="bookmark" href="http://twitter.com/udovetter/status/7597054785" target="_blank"> <span>vor 7 Minuten</span> </a> <span>via <a rel="nofollow" href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck</a></span></span></span></p>
<p><span><span><span><br />
Auch was man z.B. über den <em>Hashtag</em> <a href="http://twitter.com/#search?q=%23Daisy" target="_blank">#daisy</a> gerade so alles im Minutentakt lesen kann, kann durchaus spannend sein.<br />
</span></span></span></p>
<p><span><span><span>Noch was anderes: Inzwischen kenne ich nur noch eine einzige Person, mit der ich viel zu tun habe, die <strong>nicht </strong>im <a href="http://www.studivz.net" target="_blank">StudiVZ</a>/<a href="http://www.meinvz.net" target="_blank">MeinVZ</a> angemeldet ist. Nun kann man ja über den Gruppenzwang einerseits und sowohl über den Nutzen als auch über die Sicherheit der <em>Social Networks </em>andererseits streiten.<br />
Dennoch werde ich aus den definitiv vorhandenen Vorteilen nun meine Konsequenzen ziehen und von diesem Blog alle persönlichen Bilder (Geburtstage etc.) herunternehmen und sie nach und nach im VZ hochladen. Dort kann ich schließlich bequem und recht zuverlässig konfigurieren, wer diese Bilder sehen darf und wer nicht.<br />
WGT-Fotos bleiben erst einmal hier. Wie ich damit verfahre, werde ich später noch einmal entscheiden.</span></span></span></p>
<p><span><span><span>Im Übrigen: Derjenige – im Freundeskreis auch Gärtnerschmied genannt *g* –, der sich nicht im VZ befindet, wäre eigentlich sogar sehr gut damit bestellt, sich mal dort anzumelden, damit er überhaupt mal sieht – und anschließend kontrollieren kann – welche (zum Teil recht albernen) Fotos doch von ihm im Netz existieren, obgleich er keinen Zugriff darauf hat. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></span></span></p>
<p><span><span><span>Schließlich habe ich auch <em>Eglathôlion.de</em> noch entsprechend angepasst und in die Sidebar ein <em>Twitter-Widget </em>eingebaut.<br />
Außerdem habe ich das <em><a href="http://www.librarything.de" target="_blank">Librarything</a>-Widget</em> aktualisiert und um „Aktuelle Lektüre“ erweitert.<br />
</span></span></span></p>
<p><span><span><span>So. Soviel erst einmal von mir. Für heute. An dieser Stelle.<br />
Bleib nur noch die Hoffnung, dass mir durch die heutige Informationsflut nicht bald noch der Kopf platzt. <img src='http://www.eglatholion.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></span></span></p>
<p><span><span><span>PS: Achso, und: Schmitti twittert jetzt auch. <span style="text-decoration: line-through;">Der Gruppenzwang</span> Die Gruppendynamik eben.<br />
</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bildung zu Grabe getragen</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2009/12/10/bildung-zu-grabe-getragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich zusammen mit einigen Kommilitonen die Bildung zu Grabe getragen.
Unser Trauerzug startete an der Bergischen Universität Wuppertal. Wir (ca. 150 Wuppertaler Studenten und Studentinnen) trugen den Sarg zu Fuß bis zum Hauptbahnhof, um von da aus nach Bonn zu fahren – wo wir uns dem Bildungsstreik zur Kultusministerkonferenz und den weiteren 4.000 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich zusammen mit einigen Kommilitonen die Bildung zu Grabe getragen.</p>
<p>Unser Trauerzug startete an der Bergischen Universität Wuppertal. Wir (ca. 150 Wuppertaler Studenten und Studentinnen) trugen den Sarg zu Fuß bis zum Hauptbahnhof, um von da aus nach Bonn zu fahren – wo wir uns dem Bildungsstreik zur Kultusministerkonferenz und den weiteren 4.000 bis 5.000 Studierenden und Schülern anschlossen.</p>
<p>„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut.“ Unter diesen und ähnlichen Parolen zogen wir durch Bonn, um den Sarg schließlich bei der Kultusministerkonferenz abzuliefern.</p>
<p>Eindrücke vom Wuppertaler Trauermarsch bietet die WZ:<br />
<a title="Studenten tragen Bildung zu Grabe" href="http://www.wz-newsline.de/?redid=702346" target="_blank">Studenten tragen Bildung zu Grabe</a></p>
<p>Eindrücke aus Bonn sind auf allen digitalen sowie in Bälde sicherlich auch in diversen Holzmedien zu finden.</p>
<p>In der Wuppertaler Uni geht derweil die Besetzung von <em>Hörsaal 21</em> weiter. Morgen wird es eine offene Versammlung mit der Vorstellung des Wuppertaler Forderungskataloges und einem Gespräch mit dem Rektorat geben. Siehe auch: <a href="http://www.wtalbrennt.de/blog/" target="_blank">http://www.wtalbrennt.de/blog/</a></p>
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		<title>Debian Sqeeze optional mit FreeBSD-Kernel</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2009/10/08/debian-sqeeze-optional-mit-freebsd-kernel/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 23:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Krasse Sch&#8230;!
----

Von: Gerfried Fuchs &#60;rhonda@debian.at&#62;
An: debian-news-german@lists.debian.org
Betreff: Debian treibt Entwicklung der kFreeBSD-Portierung voran
Datum: Thu, 8 Oct 2009 00:49:50 +0200
Benutzerprogramm: Mutt/1.5.20 (2009-06-14)

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Das Debian-Projekt                                http://www.debian.org/
Entwicklung der kFreeBSD-Portierung vorangetrieben      press@debian.org
7. Oktober 2009                 http://www.debian.org/News/2009/20091007
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Debian treibt Entwicklung der kFreeBSD-Portierung voran

Das Debian-Release-Team freut sich bekanntgeben zu können, dass es die
Portierung des Debian-Systems auf den FreeBSD-Kernel für geeignet hält,
mit den anderen Release-Portierungen gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krasse Sch&#8230;!</p>
<pre>----

Von: Gerfried Fuchs &lt;rhonda@debian.at&gt;
An: debian-news-german@lists.debian.org
Betreff: Debian treibt Entwicklung der kFreeBSD-Portierung voran
Datum: Thu, 8 Oct 2009 00:49:50 +0200
Benutzerprogramm: Mutt/1.5.20 (2009-06-14)

------------------------------------------------------------------------
Das Debian-Projekt                                http://www.debian.org/
Entwicklung der kFreeBSD-Portierung vorangetrieben      press@debian.org
7. Oktober 2009                 http://www.debian.org/News/2009/20091007
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Debian treibt Entwicklung der kFreeBSD-Portierung voran

Das Debian-Release-Team freut sich bekanntgeben zu können, dass es die
Portierung des Debian-Systems auf den FreeBSD-Kernel für geeignet hält,
mit den anderen Release-Portierungen gleich behandelt zu werden. Es ist
geplant, die kommende Veröffentlichung mit dem Codenamen »Squeeze« als
erste Debian-Distribution mit sowohl Linux- als auch FreeBSD-Kernel
freizugeben.

Die kFreeBSD-Architekturen für die Prozessor-Architekturen AMD64/Intel
EM64T und i386 sind nun Release-Architekturen. Schwerwiegende Fehler auf
diesen Architekturen werden genauso als Release-kritisch angesehen wie
sie es auf anderen Architekturen wie armel oder i386 sind. Falls ein
bestimmtes Paket auf solch einer Architektur nicht gebaut werden kann
oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, wird dieses Problem als
Release-kritisch angesehen.

Debians Hauptmotivation für die Einbindung des FreeBSD-Kernels in den
offiziellen Release-Prozess ist die Möglichkeit, seinen Benutzern eine
größere Auswahl der Kernel zu bieten. Ebenso soll dadurch ein Kernel
angeboten werden, der Fähigkeiten wie Jails, den OpenBSD-Paketfilter
und Unterstützung für NDIS-Treiber in einem Kernel der Hauptlinie mit
vollständiger Unterstützung bereitstellt.

Über Debian
-----------

Das Debian-Projekt wurde 1993 von Ian Murdock als wahrhaft freies,
gemeinschaftliches Projekt gegründet. Seit damals ist das Projekt zu
einem der größten und einflussreichsten Open-Source-Projekte
angewachsen. Über dreitausend Freiwillige aus der ganzen Welt arbeiten
zusammen, um Debian-Software zu erstellen und zu betreuen. In über 30
Sprachen übersetzt und eine große Anzahl an Computer-Arten unterstützend
bezeichnet sich Debian selbst als das »universelle Betriebssystem«.

Kontakt-Informationen
---------------------

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Debian-Webseiten
unter &lt;http://www.debian.org/&gt; oder schicken Sie eine E-Mail an
&lt;press@debian.org&gt;.
<pre>----</pre>
</pre>
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		<item>
		<title>Polizeigewalt auf der Freiheit-statt-Angst-Demo</title>
		<link>http://www.eglatholion.de/2009/09/15/polizeigewalt-auf-der-freiheit-statt-angst-demo/</link>
		<comments>http://www.eglatholion.de/2009/09/15/polizeigewalt-auf-der-freiheit-statt-angst-demo/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 00:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eglatholion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: Momentan beschäftigt dies die Netzgemeinde:

Netzpolitik.org berichtet hier, hier und hier darüber, Fefe natürlich und auch das Lawblog ist mit von der Partie (uvm.).
Einen sehr guten, viele Blog-Artikel verlinkenden und kompetent und differenziert dargestellten Beitrag bietet aber vor allem das Süddeutsche-Zeitung-Blog „Schaltzentrale“:
http://blogs.sueddeutsche.de/schaltzentrale/2009/09/14/der-krieg-der-kameras/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: Momentan beschäftigt dies die Netzgemeinde:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W_cG1TVTge4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/W_cG1TVTge4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Netzpolitik.org berichtet <a href="http://netzpolitik.org/2009/neusprech-des-tages-einfache-koerperliche-gewalt/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://netzpolitik.org/2009/demo-buendnis-reagiert-auf-polizeigewalt/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://netzpolitik.org/2009/weitere-reaktionen-auf-die-polizeigewalt/" target="_blank">hier</a> darüber, <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4500874" target="_blank">Fefe</a> natürlich und auch das <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/09/13/stellungnahme-der-berliner-polizei/" target="_blank">Lawblog</a> ist mit von der Partie (uvm.).</p>
<p>Einen sehr guten, viele Blog-Artikel verlinkenden und kompetent und differenziert dargestellten Beitrag bietet aber vor allem das Süddeutsche-Zeitung-Blog „Schaltzentrale“:<br />
<a href="http://blogs.sueddeutsche.de/schaltzentrale/2009/09/14/der-krieg-der-kameras/" target="_blank">http://blogs.sueddeutsche.de/schaltzentrale/2009/09/14/der-krieg-der-kameras/</a></p>
]]></content:encoded>
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